May 11, 2008

Estate Association EPRA. Aija

AIJA bezeichnet folgende Organisationen:

  • Afghanistan Independent Journalists Association, siehe: AIJA (Afghanistan)
  • Association of Investigative Journalists of Armenia, siehe: AIJA (Armenien)
  • Association Internationale des Jeunes Avocats, siehe: AIJA (Anwälte)

Aija ist der Name folgender Orte:

  • eine Provinz in der peruanischen Region Ancash, siehe: Aija (Provinz)
  • eine Kleinstadt in dieser Provinz, siehe: Aija (Peru)

Aija bezeichnet ferner:

  • DIC Asset AG Q3 2006 D Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-VersionEstate Association (EPRA) ein Nettovermögenswert (Net Asset. Value, NAV) von 408,1 Mio. Euro. 30.09.2006. 31.12.2005. TEUR. Buchwert der Immobilien
  • EPRA sees global coalition emerging over accounting rules Sponda to establish new real estate fund (FI). All news ». Companies in ERE Directory. EPRA European Public Real Estate Association
  • Viel Potenzial in Deutschland Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Versionund bei denen der an der Börse gehandelte Streubesitz über. 50 Millionen Euro beträgt. Quelle: European Public Real Estate Association (EPRA)
  • 50416 EXPOR_Forenprogramm_D Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-VersionHead of European Real Estate, Morgan. Stanley & Co Limited, London. Nick van Ommen, CEO, European Public. Real Estate Association EPRA, Amsterdam
  • Athens Exchange The EUROPEAN PUBLIC REAL ESTATE ASSOCIATION (EPRA) is a not-for-profit association primarily focused on promoting the European quoted real estate sector.
  • EPRA: Worst may be over for property stocks (EUR) EPRA European Public Real Estate Association. Federation & Association Netherlands. News; Profile; People; Projects; Editorial; Address; Website
  • Search for ›epra‹ - German Real Estate Review This paper by EPRA - European Public Real Estate Association - will briefly set out recent major developments in existing REIT regimes in Europe and will
  • Deutsche Wohnen AG Dateiformat: PDF/Adobe AcrobatEuropean Property Real Estate Association (EPRA),. von Global Property Research (GPR) und des Bank-. hauses Ellwanger & Geiger haben sich in 2003 dem
  • Is Property Set to Benefit from the Pension Fund Crisis? Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-VersionReal Estate Association (EPRA) in Amsterdam, The Netherlands. He started his career with Charterhouse Tilney in Liverpool, were. he worked for five years.

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

Deutsch in Deutschland Deutsche. Deutsche Tolkien Gesellschaft

Die Deutsche Tolkien Gesellschaft e.V. (DTG) ist ein literarischer Verein, der sich mit dem Leben und Wirken des britischen Autors J. R. R. Tolkien auseinandersetzt.

Gegründet wurde die DTG am 1. August 1997.

Sitz der DTG ist in Köln.

Die DTG ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten.


Weblink

  • Deutsche Tolkien Gesellschaft e.V.
  • Jahrbuch “Hither Shore”
  • Offizielle Vereinszeitschrift “Der Flammifer von Westernis”

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

Steht für: Direct. Processor Direct Slot

Der Processor Direct Slot (PDS) bezeichnet einen Steckplatz der Firma Apple, der direkt an den Prozessorbus angebunden ist. Dieser Steckplatz hat schnellen Zugriff auf den Prozessor und den Hauptspeicher.

Apple hat in seinen Computern verschiedene PDS-Formate benutzt. Es gab Ethernetkarten, Grafikkarten, PC-Emulationskarten und Beschleunigerkarten.

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

May 10, 2008

Ein REITs ist. Immobiliengesellschaft

Eine Immobiliengesellschaft (auch Immobilienunternehmen) ist ein Unternehmen, dessen Geschäftsfeld die Vermietung, Entwicklung, Finanzierung, Realisierung oder Vermarktung von einer oder mehreren Immobilien ist.

Der deutsche Immobilienmarkt bietet privaten und institutionellen Investoren verschiedene Möglichkeiten der indirekten Immobilienanlage:

  • Geschlossene Immobilienfonds
  • Offene Immobilienfonds
  • Immobilien-Spezialfonds (Sonderform des Offenen Immobilienfonds)
  • Immobilien-Aktiengesellschaften.

Im Herbst 2006 wurde das Gesetzgebungsverfahren zur Einführung von Real Estate Investment Trusts (REITs) in Deutschland eingeleitet. Ein REITs ist eine börsennotierte Immobilien-Aktiengesellschaft, die auf Unternehmensebene aufgrund fehlender Körperschaftsteuer steuerlich privilegiert ist (REITs-Aktionäre müssen Dividendenerträge versteuern).

Nachstehende Gesellschaften zählen gemessen an Marktkapitalisierung und Marktwerten der Immobilien zu den größten deutschen börsennotierten Immobilien-Aktiengesellschaften:

  • Deutsche EuroShop
  • Deutsche Immobilien Chancen (DIC)
  • Deutsche Wohnen
  • IVG Immobilien

Weitere große Immobilienunternehmen sind:

  • Deutsche Annington
  • Cerberus Capital Management
  • Corpus Immobiliengruppe
  • Fortress Investment Group
  • ECE Projektmanagement
  • GE Real Estate


Weblinks

  • European Public Real Estate Association (EPRA)
  • Zusammenstellung von Immobilien AGs

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

Von Real Estate. Dodgy

Dodgy ist eine Rockband aus England. Sie bestand ursprünglich aus den Mitgliedern Nigel Clark (Gesang und Bass), Mathew Priest (Drums) und Andy Miller (Gitarre). Die Band wurde 1990 gegründet und veröffentlichte drei Studioalben, bis Sänger und Songwriter Nigel Clarke 1998 die Band verließ.

2001 versuchten sie mit dem Album “Real Estate” in neuer Besetzung nochmals ein Comeback. Neben Priest und Miller bestand die Band aus dem neuen Sänger David Bassey, dem Keyboarder Chris Hallam und dem Bassist Nick Abnett. 2002 löste sich die Band auf.

Ihren größten Erfolg hatten Dodgy im Zuge der Britpop-Welle Mitte der Neunziger mit dem Song “Good Enough” 1996, der es in den britischen Singlecharts bis auf Platz 4 schaffte.

Im Juni 2007 verkündeten Dodgy, dass sie Ende 2007 eine Reunion-Tour in England spielen werden.


Diskografie

  • The Dodgy Album (1993)
  • Homegrown (1995)
  • Free Peace Sweet (1996)
  • Real Estate (2001)

Compilations

  • Ace A’s and Killer B’s (1998)


Weblinks

  • Nigel Clark Homepage
  • Dodgy MySpace Seite

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

Aufgrund fehlender Körperschaftsteuer. Trennungsprinzip (Steuer)

Das Trennungsprinzip ist ein Prinzip der Unternehmensbesteuerung in Deutschland, insbesondere der Besteuerung von Kapitalgesellschaften. Bei diesen ist das Unternehmen selbst steuerpflichtig, während Einzelunternehmen und Personengesellschaften nach dem Transparenzprinzip besteuert werden.

Getrennt wird zwischen dem Gewinn der Kapitalgesellschaft und den Einkünften des Gesellschafters. Der Gewinn der Gesellschaft unterliegt der Körperschaftsteuer und die Einnahmen (z.B. Gehaltszahlungen) des Gesellschafters der Einkommensteuer.
Das Gehalt, das durch die Gesellschaft an den Gesellschafter gezahlt wird, sind Kosten für das Unternehmen und dürfen als Betriebsaufwand abgezogen werden. Das Jahresergebnis gemindert um das Gehalt des Gesellschafters ergibt das zu versteuernde Einkommen.

Gewinnausschüttungen (Dividenden) der Kapitalgesellschaft an eine natürliche Person als
Anteilseigner unterliegen bei dieser der Einkommensteuer, von der Kapitalgesellschaft einbehaltene Kapitalertragsteuer wird wie eine Einkommensteuervorauszahlung angerechnet.

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

Börsennotierte. Vivid Entertainment Group

Vivid Entertainment Group ist eine US-amerikanische Produktionsgesellschaft im Bereich der Pornoindustrie. Gegründet wurde das börsennotierte Unternehmen von Steve Hirsch und David James 1984.

Die Vivid Entertainment Group ist Marktführer im Bereich der Erotik-DVDs und Videos. Zur Gruppe gehören das Unternehmen Vivid Video sowie unzählige Internetseiten. Ein Pay-TV Kanal namens Vivid TV wurde an Playboy veräußert. Am bekanntesten ist jedoch die Marketingfirma und Exklusivmarke Vivid Girls, die weitest gehend über Internet vertrieben wird. Im März 2007 veröffentlichte Vivid den ersten Pornofilm überhaupt (Debbie Does Dallas…again) auf Blue Ray. Der Film wurde auch im HD-DVD Format veröffentlicht.


Vivid Girls

Das Unternehmen ist bekannt für die sogenannten Vivid-Girls. Zu diesen gehören folgende Darstellerinnen: Briana Banks, Cassidey, Chasey Lain, Chelsea Sinclaire, Cheyenne Silver, Christy Canyon, Chloe Jones, Dasha, Dayton, Devon, Jenteal, Heather Hunter, Janine Lindemulder, Jenna Jameson, Kira Kener, Kobe Tai, Lexa, Lexie Marie, The Love Twins, Malezia, Mercedez, Monique Alexander, Racquel Darrian, Raylene, Savanna Samson, Sky Lopez, Sunrise Adams, Tawny Roberts, Taya (Tiffany Mason), Taylor Hayes, Tera Patrick.

Alle diese Darstellerinnen haben bei anderen Produktionsfirmen ihre Karriere begonnen und wechselten dann zu Vivid Video. Die sogenannten “Vivid Girls” haben Exklusivverträge vergleichbar mit dem System von Hollywood-Studios. Sie erhalten ein höheres Gehalt als freie Pornodarstellerinnen und produzieren nur wenige Filme im Jahr.


Bekannte Vivid-Filme

  • The Masseuse (1990)
  • Bobby Sox (1996)
  • Seven Deadly Sins (1999)
  • The Awakening (1999)
  • Fade to Black (2000)
  • I Dream of Jenna (2002)
  • The Devil in Miss Jones (2005)
  • Chemistry (2006)
  • Where The Boys Aren’t (Filmreihe seit 1989)


Politik und Werte

Vivid verfolgt eine strikte Politik in Bezug auf Kondompflicht, und die sexuellen Aktivitäten, die in den Filmen gezeigt werden, sind prinzipiell milder als die anderer Studios. Analsex wird so gut wie nie gezeigt, und Bondage-Szenen sind sehr selten. Die Darstellungen gelten eher als pärchenfreundlich und beinhalten normale Hetero- und Lesben-Szenen. Diese Politik zielt auf den breiten Mainstream-Markt ab.

Im Februar 2006 wurde berichtet, der Regisseur Chi Chi LaRue habe sich von der Firma getrennt, da diese zu einer „condom-optional“-Politik übergegangen sei.


Quellen

  • Artikel über Blue Ray Release: Adult Films to Play on Blu-ray

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

May 9, 2008

Immobilien-Aktiengesellschaft die. Unibail-rodamco

unibail · rodamco ist durch die Fusion der Firmen Unibail und Rodamco Europe entstanden.

Rodamco Europe ist ein Immobilien- und Investmentunternehmen aus den Niederlanden.
Das Unternehmen ist an der Börse in Amsterdam im AEX gelistet.

Rodamco Europe ist Eigentümer vieler Geschäftsgrundstücke, insbesondere von Einkaufszentren. Die im Eigentum des Unternehmens befindlichen Grundstücke verteilen sich in über 20 Großstädte in zwölf Ländern Europas.


Weblinks

  • unibail-rodamco.com

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

Index. Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost

Die WSD-Ost ist eine Mittelbehörde und dem Bundesministerium für Verkehr-, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) nachgeordnet und hat ihren Sitz in Magdeburg.

Die Wasser- und Schifffahrtsdirektionen sind für die Verwaltung der Binnen- und Seeschifffahrtsstraßen (Bundeswasserstraßen) und für die Regelung des Schiffsverkehrs zuständig.
Die Zuständigkeit des Bundes für die Bundeswasserstraßen ergibt sich aus Artikel 89 des Grundgesetzes, wonach der Bund Eigentümer der früheren Reichswasserstraßen ist.

Der Leiter der WSD-Ost ist Herr Thomas Menzel.


Nachgeordnete Behörden

  • Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden Allgemein
  • Wasser- und Schifffahrtsamt Magdeburg Allgemein
  • Wasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg Allgemein
  • Wasser- und Schifffahrtsamt Brandenburg Allgemein
  • Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin Allgemein
  • Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde Allgemein

Zu den WSÄ gehören regionale Außenbezirke mit Betriebsstellen, wie z. B.: Schleusen und Hebewerke sowie Bauhöfe.

  • Wasserstraßenneubauamt Berlin Allgemein
  • Wasserstraßenneubauamt Magdeburg Allgemein

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

May 8, 2008

Welche den DIX®. Akzessorische Pigmente

Als Akzessorische Pigmente der Photosynthese bezeichnet man die Carotinoide und Phycobiline, welche in den Thylakoiden der Chloroplasten eukaryotischer Pflanzen sowie der Blaualgen (Cyanobacteria) eingelagert sind.

Sie unterstützen die Photosynthese durch die Absorption von Licht mit Wellenlängen, welche vom Chlorophyll selbst nicht absorbiert werden. Die Energie wird dann auf das Chlorophyll übertragen und ist dadurch photosynthetisch nutzbar. In vivo lassen sich diese von den akzessorischen Pigmenten absorbierten Wellenlängen auch zur Anregung der typischen Fluoreszenz des Chlorophylls verwenden, was den Energietransfer zwischen diesen Pigmenten und dem Chlorophyll belegt.


Literartur

Heath, O.V.S., Physiologie der Photosynthese. Thieme 1972 ISBN 3-13-490101-3

  • DIX: Wörterbuch Englisch - Deutsch von Jung-Hee Kim, Otto Dix - 1994 - Women in art - 232 Seiten1 Jung-Hee Kim, Otto Dix LIT Verlag Berlin-Hamburg-Münster ca-print-lit_verlag 1994 ISBN3894739398 3894739398 ISBN9783894739393 9783894739393 OCLC32751776
  • festivalfieber.de | Live & Festival Termine von Moi Dix Mois von Dennis Crockett - 1999 - Art - 215 SeitenThe Art of the Great Disorder, 1918-1924 (probably July 1922) Nierendorf urged Dix to get the circus plates to him as soon as possible; he already had three

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

Institutionellen. Douglass North

Douglass Cecil North (* 5. November 1920 in Cambridge (Massachusetts)) ist ein US-amerikanischer Ökonom und Wirtschaftshistoriker. Er erhielt 1993 zusammen mit Robert William Fogel den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für ihre Erneuerung der wirtschaftsgeschichtlichen Forschung durch Anwendung ökonomischer Theorie und quantitativer Methoden, um wirtschaftlichen und institutionellen Wandel zu erklären. Zugleich stellt Douglas North mit seinen Analysen institutionellen Wandels einen wichtigen Grundpfeiler klassischer und neoklassischer ökonomischer Theorien - nämlich die Rational Choice Theorie - in Frage.


Leben

Douglass C. North wurde in Cambridge (Massachusetts) als Sohn eines Lebensversicherungs-Managers geboren und wuchs in Ottawa, Lausanne, New York und Connecticut auf. Nachdem seine Familie nach San Francisco gezogen war, studierte North in der University of California (Berkeley) Politikwissenschaft, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften. 1942 schloss er sein Studium als Bachelor of Arts und trat als erklärter Kriegsgegner der US-Handelsmarine (zum Transport von Truppen und Ausrüstung) bei. Von 1944 bis zu seinem Austritt 1946 arbeitete er u.a. an der Marineschule in Alameda, wo er als Lehrender für Astronomische Navigation tätig war.

Anschließend kehrte er nach Berkeley zurück, wo er 1952 über die Geschichte der Lebensversicherungen in den Vereinigten Staaten promovierte. Nach eigenen Aussagen Norths standen seine wirtschaftshistorischen Betreuer der Wirtschaftstheorie eher skeptisch gegenüber, so dass er der systematischen Theorie erst im Kontakt mit Kollegen an der University of Washington (Seattle), wo er seine erste Dozentenstelle bekam, näher begegnet sei.

Nach seinem ersten Artikel im Journal of Political Economy über Regionalökonomik und Wirtschaftswachstum (”Location Theory and Regional Economic Growth”, JPE Jg. 63, H. 3, 1955, S. 243-258), erhielt er 1956-57 die Möglichkeit am Forschungsinstitut National Bureau of Economic Research (NBER) zu arbeiten, wo er sich vor allem mit empirischen Forschungen zur Zahlungsbilanz der USA zwischen 1790 und 1860 beschäftigte, die er in den nächsten zehn Jahren zu dem Buch “The Economic Growth of the United States from 1790 to 1860″ ausbaute. Seit den frühen sechziger Jahren war North einer der Vorreiter der Cliometrie, der Anwendung von ökomomischer Theorie und quantitativ-statistischen Methoden auf wirtschaftshistorische Untersuchungsgegenstände. Während eines Auslandsjahres in Genf 1966/67 wandte er sich stärker der europäischen Wirtschaftsgeschichte zu. Seitdem erforscht er schwerpunktmäßig die gesellschaftlichen Strukturwandlungen, die mit Wirtschaftsentwicklungen einhergehen bzw. sie beeinflussen und ermöglichen. Während dieser Arbeit entwickelt er Stück für Stück seine Theorie des institutionellen Wandels, die sich immer stärker vom Effizienz- und Rationalitätsparadigma der neoklassischen Sicht von Institutionen abwendet.

1983 wechselte er von der University of Washington an die rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Washington University in St. Louis, wo er von 1984 bis 1990 Direktor des Zentrums für politische Ökonomie war. 1992 erhielt er als erster Wirtschaftshistoriker überhaupt eine der für Ökonomen bedeutendsten Auszeichnungen, den John R. Commons-Preis, der 1965 von der International Honors Society in Economics (sinngemäß Internationale Gesellschaft für Auszeichnungen in der Ökonomie) ins Leben gerufen wurde. Seine gegenwärtigen Forschungsinteressen betreffen Eigentumsrechte, Transaktionskosten, ökonomische Organisation in der Geschichte und ökonomische Entwicklung in Entwicklungsländern.

North diente als Experte beim Copenhagen Consensus.

North ist seit 1972 in zweiter Ehe verheiratet. Aus seiner ersten Ehe hat er drei Söhne, die zwischen 1951 und 1957 geboren wurden.


Werk (Auswahl)

  • Institutions, Institutional Change and Economic Performance, Cambridge University Press. (1990)


Zitate

  • In einer Welt voller Unsicherheit muss man eine Menge Dinge ausprobieren. Man kann nur hoffen, dass einige davon funktionieren.


Weblinks

  • CNISS
  • Hoover Institution homepage

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

Indirekten Immobilienanlage:. Jurodiwy

Der Jurodiwy (юро́дивый) ist die russische Variante des Narren in Christo. Die Rolle kann in der russischen Kultur- und Geistesgeschichte bis ins Mittelalter zurückverfolgt werden.

Der Jurodiwy ist traditionell eine exzentrische Figur, die außerhalb der konventionellen Gesellschaft steht. Die Verrücktheit des Jurodiwy ist mehrdeutig und kann sowohl echt als auch simuliert sein. Es wird angenommen, dass er (oder sie) göttlich inspiriert ist und deswegen Wahrheiten aussprechen kann, die kein anderer aussprechen könnte. Normalerweise werden diese Wahrheiten in Form von Parabeln oder indirekten Anspielungen preisgegeben. Er hatte einen besonderen Status im Bezug auf die Zaren, da er nicht der irdischen Kontrolle oder Gerichtsbarkeit unterstand.

Die russisch-orthodoxe Kirche zählt 36 Jurodiwyje zu ihren Heiligen. Der bekannteste von ihnen ist der Heilige Basilius, der Namensgeber der Basiliuskathedrale in Moskau. Unter westlichen Heiligen wäre Franz von Assisi ein typisches Beispiel für einen jurodiwy.


Weitere Jurodiwy

  • Prokop von Ustjug


Jurodiwy in Kunst und Literatur

Nach dem 17. Jahrhundert existierte der Jurodiwy meistens nur noch in der Kunst und nicht mehr im wirklichen Leben. Bekannte Beispiele sind der Narr in Puschkins Boris Godunow und Prinz Myschkin in Dostojewskis Idiot. Der Komponist Dmitri Schostakowitsch und die Pianistin Maria Judina wurden als Beispiele des 20. Jahrhunderts für diesen Typ zitiert.

Zu den Filmen, in denen ein Typ des Jurodiwy vorkommt, zählen der Western Miles of Fire, sowie der Film At Home Among Strangers, in dem die Figur des Kayom als Jurodiwy angesehen werden kann.

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

Trusts REITs in. Stamokap

Staatsmonopolistischer Kapitalismus (SMK) oder Staatsmonopolkapitalismus ist die marxistisch-leninistische Theorie, dass in der Endphase des Kapitalismus der imperialistische Staat mit der Wirtschaft – die in dieser Phase nur noch aus dünn maskierten Monopolen besteht – zu einem einzigen Herrschaftsinstrument unter Führung einer Finanzoligarchie verschmilzt, und dass diese Phase gegenwärtig erreicht sei.

Kapitalismus = Einheit aus imperialistischem Staat + Monopolwirtschaft

Insbesondere in Westdeutschland – nicht aber in der DDR – war hierfür das Kürzel Stamokap gebräuchlich. Daneben wurde auch die weniger technokratische Floskel vom Kapitalismus in seiner (gegenwärtigen) Endphase gepflegt.

Die SMK-These war richtungweisend in den sozialistischen Ländern Europas bis zur Wende 1989/90. Auch im Westen war sie zwar umstritten, aber für Teile der Linken, etwa für Fraktionen der kommunistischen Parteien (DKP, KPÖ) und sozialdemokratischen Jugendorganisationen (Jusos, SJÖ) in Deutschland und Österreich, aber auch etwa die RAF, bis ca. zum Ende der 1970er Jahre prägend – und in der PDS dauert diese Theoriedebatte zum Teil noch an.


Entwicklungsgeschichte der Stamokap-Theorie

Die Stamokap-Theorie geht im Wesentlichen auf W. I. Lenin zurück. Er schreibt im 1917 veröffentlichten Nachwort zu seinem älteren Werk „Das Agrarprogramm der Sozialdemokratie“, dass der Erste Weltkrieg „den monopolistischen Kapitalismus in einen staatsmonopolistischen Kapitalismus verwandelte.“ (Lenin-Werke, Bd. 13, S. 436) – Dies ist die Geburtsstunde des Stamokap-Begriffes, Lenin prägt diesen Terminus und bringt ihn in den Diskurs ein. Die ersten theoretischen Grundlagen dieses Theorieansatzes sind jedoch durchaus etwas älter.

Karl Marx und vor allem Friedrich Engels beobachteten bereits vor Lenin, dass sich der klassische Kapitalismus der freien Konkurrenz im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts in den Monopolkapitalismus verwandelte. Das bedeutet, dass die Konzentration und die Zentralisation des Kapitals und der Produktion ein Ausmaß erreichen, durch welches wenigen Großunternehmen eine (markt-)beherrschende Stellung eingeräumt wird. Diese Unternehmen teilten die Märkte untereinander auf, trafen Absprachen über Preise, Löhne und zu produzierende Produktmengen. Hier „schlägt die freie Konkurrenz um ins Monopol“, erklärt Friedrich Engels (MEW 19, S. 220). Das Monopol ist im marxistischen Sinn eine Vereinigung der Großkonzerne zur Sicherung ihrer Profite, sie verschaffen sich systematisch Vorteile gegenüber kleineren und mittleren Unternehmen (KMU), wodurch sie selbst ständig größer und mächtiger werden, während die kleineren, nichtmonopolistischen Unternehmen ständig in ihrer Existenz bedroht sind. Gleichzeitig kommt es zu einem wechselseitigen Verwachsen der großen Industrie- und Handelsunternehmen mit dem Bankkapital – daraus entsteht das monopolistische Finanzkapital. Der Kapitalismus trat damit also zunächst in sein monopolistisches Stadium.

Diesen Monopolkapitalismus analysiert Lenin in seiner Schrift „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“ (1916 verfasst, 1917 veröffentlicht) als besonderes Entwicklungsstadium des Kapitalismus. Nach Lenin ist der Imperialismus (oder Monopolkapitalismus) das letzte, höchste, aber auch bereits ein durch parasitäre Charaktereigenschaften bestimmtes Stadium des Kapitalismus. Ebenfalls in dieser Schrift hält Lenin bereits fest, dass sich dieser Monopolkapitalismus weiterentwickelt zum Stamokap, dieser Prozess setzt laut Lenin mit dem Ersten Weltkrieg ein, nach dem Zweiten Weltkrieg – das hat Lenin freilich nicht mehr persönlich festgestellt – ist er in den fortgeschrittenen kapitalistischen Ländern im Wesentlichen abgeschlossen. Der Stamokap ist aber kein gänzlich neues Stadium des Kapitalismus, sondern nur die letzte Phase innerhalb des Imperialismus, innerhalb des monopolistischen Stadiums des Kapitalismus. Insofern ist die Stamokap-Theorie eine spezifische Weiterführung der Imperialismustheorie Lenins, das heißt, dass die von Lenin konstatierten Grundbedingungen des Imperialismus weiterhin wirken und bestimmend bleiben. Das Hauptmerkmal dieses Stamokap ist laut Lenin nun, dass durch die Allmacht der Großkonzerne, durch ihre Bedürfnisse und Zwänge, diese Monopole sich den Staatsapparat im steigenden Maße unterordnen, sie durchdringen die gesamte Gesellschaft und bestimmen Wirtschaft und Politik. Durch das Verwachsen der ökonomischen Macht der Konzerne mit der politischen und militärischen des Staates entwickelte sich der Imperialismus eben weiter und findet seine volle Entfaltung als Stamokap. Die staatsmonopolistische Phase des Imperialismus bedeutet also, dass es zu einer unmittelbaren Verquickung staatlichen Handelns und den Interessen der großen Konzerne, des Monopolkapitals, kommt. Der Stamokap zeichnet sich durch das zweckmäßige Verwachsen der Monopolverbände der großen Konzerne mit den staatlichen Organen aus. Dadurch entsteht eine effiziente politisch-ökonomische Herrschaftsstruktur, die alle Bereiche durchdringt. Die Mechanismen des Stamokap sind nun durch die staatliche Absicherung der gesteigerten Machtposition der Großunternehmen, durch die wechselseitige Einflussnahme von Politik und Wirtschaft, die im Interesse eben der Monopole geschieht, sowie durch die Tendenz zum Ausbau der Staatsgewalt in eine verstärkt autoritäre Richtung, die mit der Militarisierung im Inneren wie nach außen verknüpft ist, gekennzeichnet.

Zur Analyse des Imperialismus und des Stamokap haben andere Theoretiker bzw. Theoretikerinnen ebenfalls Beiträge geleistet, wenngleich es immer auch Widersprüche zu Lenin gibt, so z.B. Rudolf Hilferding („Das Finanzkapital“, 1910), Nikolai Bucharin („Imperialismus und Weltwirtschaft“, 1915 verfasst, 1917 veröffentlicht) oder auch Rosa Luxemburg („Die Akkumulation des Kapitals“, 1913). Ebenfalls eine gewisse Relevanz für den Stamokap-Ansatz haben die Schriften von Antonio Gramsci oder auch Georgi Dimitrow, die sich vor allem mit Fragen der gegen die den Imperialismus tragenden Elemente des Kapitalismus gerichteten Bündnispolitik all jener Schichten, die durch die großen Monopole (Konzerne) bedrückt werden, auseinandergesetzt haben.

Nach Lenins Tod gab es zunächst einen gewissen Stillstand in der Weiterentwicklung und Präzisierung seiner Thesen, schlussendlich nimmt Josef Stalin sogar in seinen „Ökonomischen Problemen des Sozialismus in der UdSSR“ (1952) auch eine gewisse Revision des Lenin’schen Stamokap-Begriffes vor. Nach Stalins Tod gibt es wieder einen offeneren Diskurs rund um die Stamokap-Analyse, vor allem in der DDR trauen sich Wissenschafter wieder, direkt an Lenins Vorgaben anzuknüpfen. In Ost-Berlin erscheinen in dieser Zeit, herausgegeben vom Institut für Gesellschaftswissenschaften, die beiden zentralen Bücher zur Stamokap-Theorie im deutschsprachigen Raum, nämlich „Imperialismus heute“ (1965) und „Der Imperialismus der BRD“ (1971). Bereits zuvor, 1960, erfuhren Terminus und Theorie des Stamokap auch ihre Festsetzung in den offiziellen Parteiprogrammen der Kommunistischen und Arbeiterparteien auf deren Weltkonferenz in Moskau. Es wäre aber verfehlt, davon auszugehen, dass sich die Stamokap-Theorie auf die sozialistischen Länder beschränkte: sie fand auch Verbreitung unter Marxisten in den kapitalistischen Ländern Europas – von Italien bis nach Skandinavien und nicht zuletzt in Deutschland bei kleinen Teilen der SPD (z.B. Diether Dehm, seit 1999 bei der PDS), vor allem aber bei den Jusos, bei der SJD – Die Falken, bei DKP, SDAJ und PDS, sowie in Österreich vor allem in der Sozialistischen Jugend und der KPÖ. Bemerkenswert war sicherlich die Renaissance der Strömung Mitte der neunziger Jahre rund um den damaligen SJÖ-Verbandssekretär Andreas Babler, da seit diesem Zeitpunkt eigentlich die Sozialistische Jugend den Hegemonialanspruch der StaMoKap-Theorie in Österreich stellte. Darauf reagierend waren dann auch Kommunistische Gruppierungen (Jugendverbände, Initiaitiven…) bereit, sich wieder politisch-inhaltlich mit der Aktualität der Theorie auseinanderzusetzen und ihre Strategien danach auszurichten.

Bezüglich Deutschland und den SPD-Jusos ist vor allem auf drei Daten hinzuweisen. Zunächst auf das Jahr 1972, als die Juso-Landesverbände Hamburg und Berlin Strategiepapiere verabschiedeten, in denen sie die Stamokap-Theorie zur Grundlage ihrer politischen Arbeit machten. Im Bundesverband der Jungsozialisten sorgte das für heftige Diskussionen.Joachim Raschke: Innerparteiliche Opposition. Die Linke in der Berliner SPD. Hamburg 1974, S. 402. ISBN 3455-0911-64. Dann auf das Jahr 1977, als Klaus Uwe Benneter (später – nach Wiederaufnahme in die SPD – von Februar 2004 bis November 2005 Generalsekretär der SPD) neuer Vorsitzender der Jusos wurde. Als Anhänger der Stamokap-Theorie trat Benneter damals für breite antimonopolistische Bündnisse ein, was auch die Zusammenarbeit mit der DKP einschloss. Benneter wurde daraufhin aus der SPD ausgeschlossen, neuer Juso-Vorsitzender wurde Gerhard Schröder. Das andere wichtige Jahr für die deutschen Jusos ist 1980, als die „Herforder Thesen“ publiziert wurden, in denen der damalige linke Bezirksvorstand der Jungsozialisten in der SPD Ostwestfalen-Lippe seine Thesen „zur Arbeit von Marxisten in der SPD“ formulierte, die sich wesentlich auf die Stamokap-Theorie stützten. Die marxistisch inspirierte Strömung innerhalb der SPD formulierte ihre Grundlagen seitdem mehrfach neu. Sie findet ihre Fortsetzung in der Zeitschrift spw.

Auch außerhalb Europas fanden die strategischen Implikationen der Stamokap-Theorie einen realpolitischen Niederschlag. Die Regierung der Unidad Popular unter Salvador Allende in Chile von 1970 bis 1973 orientierte sich mit ihrer antiimperialistischen, antimonopolistischen und antioligarchischen Politik eng an den Vorgaben der Stamokap-Bündnispolitik, zumal in dieser Volksfrontregierung neben den Sozialisten eben auch die Kommunisten (Luis Corvalan), Gewerkschaften und christliche Linke mitarbeiteten. Diese Strategie freilich ist durch den von den USA unterstützten Putsch unter Augusto Pinochet am 11. September 1973 damals gescheitert.


Kernaussagen der Stamokap-Theorie

Wie oben bereits angeführt entwickelte sich aus marxistischer Sicht der Stamokap auf Grundlage des Imperialismus – er ist gemäß der Stamokap-Theorie dessen volle Entfaltung. Das bedeutet, dass auch dem Stamokap zunächst jene grundlegenden fünf Merkmale zugrunde lägen, die Lenin in seiner Schrift von 1916 für den Imperialismus (oder Monopolkapitalismus) insgesamt als charakteristische festgestellt hat. Diese klassische marxistische Imperialismus-Definition Lenins lautet: „1. Konzentration der Produktion und des Kapitals, die eine so hohe Entwicklungsstufe erreicht hat, dass sie Monopole schafft, die im Wirtschaftsleben die entscheidende Rolle spielen; 2. Verschmelzung des Bankkapitals mit dem Industriekapital und Entstehung einer Finanzoligarchie auf der Basis dieses ‚Finanzkapitals’; 3. der Kapitalexport, zum Unterschied vom Warenexport, gewinnt besonders wichtige Bedeutung; 4. es bilden sich internationale monopolistische Kapitalistenverbände, die die Welt unter sich teilen, und 5. die territoriale Aufteilung der Erde unter die kapitalistischen Großmächte ist beendet. Der Imperialismus ist der Kapitalismus auf jener Entwicklungsstufe, wo die Herrschaft der Monopole und des Finanzkapitals sich herausgebildet, der Kapitalexport hervorragende Bedeutung gewonnen, die Aufteilung der Welt durch die internationalen Trusts begonnen hat und die Aufteilung des gesamten Territoriums der Erde durch die größten kapitalistischen Länder abgeschlossen ist.“ (Lenin-Werke, Bd. 22, S. 270 f.)

Die Stamokap-Analyse trifft nun aufgrund der Erkenntnisse Lenins mehrere darauf aufbauende Kernaussagen für die staatsmonopolistische Phase des Imperialismus. Dies sind hauptsächlich die folgenden:

  1. Der Stamokap sei eine historische Phase des Spätkapitalismus, die durch besondere ökonomische und politische Merkmale gekennzeichnet sei. Was die ökonomische Seite betrifft, so würden in jeder Branche eine kleine Anzahl großer Konzerne eine bedeutende Rolle spielen. Diese Großunternehmen, die in einem widersprüchlichen Verhältnis aus Konkurrenz und Kooperation zueinander stünden, verfügten über eine immense Marktmacht und besäßen aufgrund ihres Monopolcharakters sowie ihrer Größenvorteile entscheidende Rentabilitätsvorteile gegenüber anderen kleineren Unternehmen. Die Zentralisation und die Konzentration des Kapitals und der Produktion würden auf höherem Niveau fortgesetzt – dafür stünden einerseits die großen Fusionen und Übernahmen der Gegenwart, andererseits die jährlichen Pleitewellen seitens der kleinen und mittleren Unternehmen.
  2. In politischer Hinsicht seien staatliche Eingriffe in die kapitalistische Produktionsweise charakteristisch für den Stamokap. Diese Regulierung zeichne sich aus durch staatliche Steuerpolitik, Subventionen, Investitionen, Verteilungspolitik, Sozialtransfers etc. Durch diese staatlichen Einflüsse gelinge es, den kapitalistischen Grundwiderspruch zwischen gesellschaftlicher Produktion und privatkapitalistischer Aneignung zu entschärfen. Denn unter den Bedingungen der wissenschaftlich-technischen Revolution seien trotz des immensen Reichtums der Großunternehmen zwecks Erhaltung derer Verwertungsbedingungen staatliche Ausgaben erforderlich, um zum einen durch Subventionen kostenintensive, produktivitätssteigernde Investitionen der Großunternehmen mitzufinanzieren und zum anderen über staatliche Nachfragepolitik für eine Kompensation des Rückgangs der Binnennachfrage zu sorgen, der mit der monopolistischen Aneignung gesellschaftlichen Reichtums verbunden sei. Zu guter Letzt sorge der Staat also immer für eine Beschleunigung der kapitalistischen Akkumulation im Sinne der Konzerne, für Umverteilung von unten nach oben und für die Reproduktion des gesamten monopolkapitalistischen Systems.
  3. Der ökonomische Einfluss der Großunternehmen wirke in die politische Sphäre hinein. Über Verbindungen zum Staat würden die Konzerne die Richtung und Maßnahmen der Politik zugunsten ihrer Interessen lenken und beeinflussen. Diese Einflussnahme erfolge durch Verbandslobbys (z.B. Industriellenvereinigung), wechselseitigen Personalaustausch zwischen Wirtschaft und Politik sowie institutionalisierte Bündnisse (z.B. „Sozialpartnerschaft“). Letztlich sei der imperialistische Staat ideeller Gesamtkapitalist, der im Dienste der Monopole wirke.
  4. Im Stamokap würden kapitalistische Widersprüche nicht gelöst, sondern nur verschleiert. Die Kluft zwischen armen und reichen Menschen werde größer, der Widerspruch zwischen gesellschaftlicher Produktion und kapitalistischer Aneignung bleibe bestehen. Ebenso verschärfe sich unweigerlich der Widerspruch zwischen den „entwickelten“ Industriestaaten des Zentrums (v.a. USA, EU und Japan) und den von ihnen in neokolonialer Manier ausgebeuteten Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und europäischen Randgebieten. Zuletzt bestehe auch ein Widerspruch zwischen den einzelnen imperialistischen Staaten, die sich untereinander im ständigen Kampf um Einflusssphären, Rohstoffe, Absatzmärkte und billige Arbeitskräfte befänden. Diese Widersprüche seien es, die notwendig zum Ausbau des staatlichen Repressionsapparates und vor allem der Militärmacht führen müssten. In letzter Instanz seien Unterdrückung, Militarisierung und Krieg dem Stamokap systemimmanent, da Gewalt – in welcher Form auch immer – sein Vermittlungsmechanismus bleibe.
  5. Der hohe Grad gesellschaftlicher, wenngleich monopolisierter Produktion im Stamokap weise Potenziale hin zum Sozialismus auf. Es komme darauf an, die Produktion unter gesellschaftliche Kontrolle zu stellen und die Betriebe wie auch den Staat zu demokratisieren. Die Richtung und das Wie der staatlichen Eingriffe sei im Interesse der Mehrheit der Bevölkerung, vor allem der Erwerbstätigen, umzulenken. Zur Erreichung dieses Ziels seien übergangsweise antimonopolistische Bündnisse der lohnabhängigen Klasse mit nicht-monopolistischen Schichten notwendig. Eine radikal-demokratische Bewegung solle hier im Rahmen des bürgerlichen Staates zunächst die Etappe der antimonopolistischen Demokratie erreichen, die Durchgangspunkt und Voraussetzung für die sozialistische Gesellschaft sei. Lenin meint, die „Dialektik der Geschichte ist gerade die, dass … die Umwandlung des monopolistischen Kapitalismus in den staatsmonopolistischen Kapitalismus … die Menschheit dem Sozialismus außerordentlich nahe gebracht hat.“ (Lenin-Werke, Bd. 25, S. 370)


Marxistische Kritik an der Stamokap-Theorie

Von anderen marxistischen Strömungen wurde auch Kritik an der mangelnden Reichweite der Theorie des SMK geübt:

  1. Die Existenz von Unternehmen mit marktbeeinflussendem Charakter modifiziere zwar die Wertgesetzlichkeit der Marktstrukturen, hebe sie aber nicht auf. Die zuweilen von Vertretern der SMK-Theorie geäußerte Annahme einer Beseitigung der Wertgesetzlichkeit durch Großkonzerne, die die Ökonomie angeblich steuern könnten, sei weder theoretisch begründet noch empirisch belegt. Große Konzerne würden trotz aller Marktbeeinflussung nicht die regelnden Strukturen determinieren, nach denen sie konkurrieren, fusionieren, investieren und produzieren, sondern diese würden letztlich auch großen Konzernen durch die Logik der anonymen abstrakten Kapitalbewegung aufgenötigt.
  2. Die SMK-Theorie erkläre nur unzureichend, welche spezifische Formbestimmung der Staat im engeren Sinne im Kapitalismus notwendigerweise aufweise, nämlich die einer Trennung verselbständigter staatlicher Apparate von der Gesellschaft, in denen sich jedoch gesellschaftliche Auseinandersetzungen – wenn auch gebrochen – materialisieren und widerspiegeln würden.
  3. Die SMK-Theorie stelle Geschichte zu stark als ein vom Menschen frei gewähltes Willens- und zu wenig als ein das menschliche Handeln anleitendes Strukturverhältnis dar. Kapitalismus sei aber in hohem Maße auch Herrschaft der durch die Menschen im Rahmen der Wert- und Kapitallogik hinterrücks und nicht bewusst geschaffenen Verhältnisse über die Menschen. Der Staat sei also im Kapitalismus keine Instanz beliebiger Freiheitsgrade, deren sich gesellschaftliche Kräfte wie Großunternehmen leicht bedienen könnten, sondern der Staat sei selber – wie übrigens auch kapitalistische Unternehmen – eingeordnet in eine kapitalistische Struktur der Vergesellschaftung durch Werte. Sozialismus heiße also daher nicht nur, die Beseitigung der Vermachtung des Großkapitals, worauf die SMK-Theorie zu stark fokussiere, anzustreben, sondern Ziel müsse es sein, die kapitalistischen, die Menschen beherrschenden Verhältnisse als Ganzes aufzuheben und in einen „Verein freier Menschen“ zu überführen, in dem die Individuen ihre Verhältnisse möglichst bewusst, rational und kooperativ steuern würden.
  4. Geschichte sei zwar trotz der das Handeln der Menschen strukturierenden Verhältnisse nicht totaldeterminiert, sondern lasse Freiräume für Handlungen. Wolle man jedoch diese analysieren, müsse konzediert werden, dass der auf die direkte Staatlichkeit beschränkte Staatsbegriff der SMK-Theorie verengt und daher im Sinne Gramscis zu erweitern sei. Zum Staat im unfassenden Gramscischen Sinne gehören die politische Gesellschaft, die über die direkten Staatsapparate verfüge, wie auch die sog. Zivilgesellschaft, d. h. gesellschaftliche Instanzen wie die Kirche, Verbände usw. Sowohl die Praktiken in den direkten Staatsapparaten wie auch die Auseinandersetzungen in der Zivilgesellschaft würden eine wichtige Rolle beim Kampf gesellschaftlicher Kräfte um Hegemonie spielen.


Literatur

  • W. I. Lenin: Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus
  • Nikolai Bucharin: Imperialismus und Weltwirtschaft
  • Gerd Koenen: Marxismus-Leninismus als universelle Verschwörungstheorie, in: Die neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, H. 2 (1999), S. 127-132.
  • Zenker, Tibor: Stamokap heute, Drehbuchverlag, 2005, ISBN 3902471107


Quellen


Siehe auch

Konkurrenzkapitalismus,
Monopolkapitalismus,
Staatskapitalismus,
permanente Rüstungswirtschaft.


Weblinks

  • http://www.linksnet.de/artikel.php?id=1979
  • http://www.stamokap.org
  • http://www.spw.de
  • http://www.die-herforder.de
  • http://www.sf-rheinland.de/index.php?lang=1&idcatside=218

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

May 7, 2008

Erstellt. Texter

Der Ausdruck Texter bezeichnet

  • einen Songwriter, angelsächsisch für Liedermacher
  • einen Liedtexter, der Texte für einen Song, oder Lied erstellt
  • einen Werbetexter, der in der Werbung tätig ist
  • einen Comicautor

Siehe auch: Texta

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

REITs ist. Wohnimmobilie

Unter einer Wohnimmobilie versteht man ein Gebäude oder einen Gebäudeteil (Wohnung), welcher ausschließlich oder überwiegend Wohnzwecken dient. Dabei ist zunächst unerheblich, ob die Nutzung durch den Eigentümer selbst oder durch einen Mieter erfolgt.

Die Wohnimmobilie ist von der Gewerbeimmobilie zu unterscheiden. Die Unterscheidung hat ihren Ursprung im Steuerrecht (Umsatzsteuer, Abschreibung), im Finanzierungsbereich und im Baurecht. Bei der Gewerbeimmobilie steht die gewerbliche oder freiberufliche Nutzung im Vordergrund. Dies ist z.B. bei Ladengeschäften, Werkstätten oder Fabrikhallen, aber auch Büros, Praxen und Kanzleien der Fall.

Eine Immobilie kann von ihrer Beschaffenheit her sowohl Wohn- als auch Gewerbezwecken dienen (z.B. Ferienwohnung, Büro, Loft, Atelier, Bauernhof).


Bewertungsverfahren

Im Rahmen der Immobilienbewertung ergeben sich Unterschiede zwischen Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien. Während selbstgenutzte Wohnimmobilien oft nach dem Sachwertverfahren bewertet werden, erfolgt die Bewertung von Gewerbeimmobilien grundsätzlich nach dem Ertragswertverfahren.


Immobilienart und Grundsteuer

Die Besteuerung im Rahmen der Grundsteuer unterscheidet nach der Nutzung und legt unterschiedliche Grundsteuermesszahlen für Wohn- und Gewerbeimmobilien fest. Im Zusammenhang mit der Reform der Unternehmenssteuern wird über die Einführung einer “Grundsteuer C” (für Gewerbeimmobilien) als teilweisen Ersatz der Gewerbesteuer diskutiert.


Wohnimmobilien und REITs

Über die Einbeziehung von Wohnimmobilien in Real Estate Investment Trusts (REIT) wird eine kontroverse Diskussion geführt (siehe REIT). Nach dem aktuellen Stand des Gesetzgebungsverfahrens sollen Wohnimmobilien nicht in REITs eingebracht werden dürfen.

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

May 6, 2008

Deutsche Immobilien. Stefan Schörghuber

Stefan Schörghuber (* 1962) ist ein deutscher Unternehmer.

Schörghuber ist Inhaber der Schörghuber Unternehmensgruppe in München. Nach dem Tod seines Vaters Josef 1995 nahm Stefan das Zepter in die Hand und ordnete nicht nur die Strukturen neu, sondern vergrößerte das Unternehmen auch. Zur Unternehmensgruppe, die unter dem Dach Schörghuber Stiftung & Co. Holding KG agiert, gehören vier Geschäftsfelder: Getränke, Bauen und Immobilien, Flugzeugleasing und Hotelwesen:


Getränke

Die Brau Holding International GmbH & Co. KGaA ist der stärkste Verbund regionaler Brauereien und die drittgrößte Brauereigruppe Deutschlands. Unter ihrem Dach sind im Bereich Getränke die Beteiligungen der Schörghuber Unternehmensgruppe und der Heineken N.V. gebündelt (Paulaner Gruppe, Kulmbacher Gruppe, Karlsberg, Fürstenberg und Hoepfner).


Bauen & Immobilien

Die Bayerische Bau und Immobilien Gruppe (BBIG) vereint alle Immobilien- und Bauträgeraktivitäten der Schörghuber Unternehmensgruppe. Mit einem Immobilienportfolio im Wert von rund 2,6 Milliarden Euro und einem Umsatz von ca. 500 Millionen Euro pro Jahr ist die BBIG ist eines der größten integrierten Immobilienunternehmen in Deutschland. Rund 600 Mitarbeiter tragen zu ihrem Erfolg bei. Zu den Tätigkeitsfeldern gehören die Projektentwicklung, das Bauträgergeschäft mit den Bau und Vertrieb von Gewerbe- und Wohnimmobilien sowie das Asset- und Property-Management. Die Hanse Haus GmbH in Oberleichtersbach produziert und vertreibt individuell planbare Fertighäuser. Das Kerngeschäft der Bayerischen Hausverwaltung GmbH ist die Verwaltung von Wohneigentumsgemeinschaften.


Flugzeugleasing

Im Bereich Flugzeugleasing ist die Schörghuber Unternehmensgruppe mit der Bavaria International Aircraft Leasing GmbH & Co. KG vertreten, der größten privaten Flugzeugleasinggesellschaft Deutschlands. Derzeit umfasst die Flotte 21 Boeing-, Airbus- und Bombardier-Verkehrsflugzeuge. Zu den Kunden gehören Qantas Airways, TAP Portugal und Scandinavian Airlines (SAS).


Hotel

Die Arabella Hotel Holding International GmbH & Co. KG ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Schörghuber Unternehmensgruppe und bündelt alle touritischen Aktivitäten der Gruppe in den Bereichen Golf & Sport, Spa & Wellness, Kunst & Kultur, Wein & Gourmet sowie Classical Cars. Zugleich ist die Arabella Hotel Holding International Mehrheitsgesellschafter (51 %) des Joint Ventures mit Starwood Hotels & Resorts (49 %), der ArabellaStarwood Hotels & Resorts. Zu den bekanntesten Hotels gehören das Castillo Hotel Son Vida und das Mardavall Hotel and Spa auf Mallorca, der Fürstenhof in Leipzig, das Arabella Sheraton Grand Hotel in München, das Hotel Jagdhof sowie Schloss Fuschl in Österreich, das Arabella Sheraton Grand Hotel Cape Town und The Western Cape Hotel& Spa in Südafrika.


Privat

Stefan Schörghubers Vermögen wird von Forbes auf 2,8 Milliarden US-$ beziffert, was ihm den 245. Rang auf der Liste der reichsten Menschen der Welt bringt. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in München. Mit seiner Ehefrau Alexandra engagiert er sich mit der “Josef-Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder” für sozial benachteiligte Kinder und deren Familien in der bayerischen Landeshauptstadt.

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

Datenbank. EMF-Projekt

Das EMF-Projekt ist ein internationales Projekt der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Es soll die Auswirkungen elektrischer und magnetischer Felder (Frequenzen zwischen 0 und 300 GHz) auf die Gesundheit und die Umwelt beurteilen. Das Projekt wurde im Mai 1996 gegründet und 2005 bis zum Jahr 2007 verlängert. Hauptarbeitsmittel des Projektes ist eine Datenbank, in der wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema gesammelt werden.


Weblinks

  • Homepage des EMF-Projekts (englisch)
  • Beschreibung der EMF-Datenbank bei der WHO (englisch)
  • Bericht des Umweltministeriums zur deutschen EMF-Aktivität (englisch)

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

Düsseldorfer Institut für Dienstleistungsmanagement. IFM

IFM steht als Abkürzung für:

  • Initiative Frieden und Menschenrechte
  • Institut für Meereswissenschaften; siehe z. B. Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR)
  • International Falcon Movement
  • International Formula Master - eine Rennserie, die im Rahmenprogramm der WTCC ausgetragen wird

IfM steht für:

  • Institut für Museumskunde
  • Institut für Musikinstrumentenbau Zwota
  • IFM Medienanalysen GmbH, Karlsruhe
  • Institut für Mittelstandsforschung, Bonn
  • Institut für Managementlehre, Gelsenkirchen

ifm steht für:

  • Ingenieursgemeinschaft für Messtechnik; siehe ifm electronic

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

Weitere große. Great Lakes

Great Lakes bezeichnet:

  • die Großen Seen in Kanada und den USA.
  • die Großen Seen in Afrika
  • ein Flugzeughersteller, siehe Great Lakes Aircraft Company
  • dessen bekanntestes Flugzeug, siehe Great Lakes 2T-1A-2
  • Stützpunkt der US-Marine
  • RRK 08 - Weitere große Hockeyerfolge des RRK von Rosa-Maria Dallapiazza, Eduard von Jan, Richard Matthews, Til Schönherr, Ulrike Bonk - 2000 - German languageB. noch weitere europäische Länder, in denen der Euro (nicht) eingeführt wurde (s. Landeskunde), bzw. noch weitere große Städte in den drei Ländern. 4.
  • Rechtsanwalt Hannover | anwalt.de: Hannover Rechtsanwälte einfach von Erika Dettmar - 2000 - Africa - 499 Seiten folgenden Unternehmen gemacht: eine weitere große deutsch-nigerianische Baufirma (Nigerianer 60%, Deutsche 40%) eine weitere große Firma zur Herstellung

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

May 5, 2008

Immobilienfonds Immobilien-Spezialfonds. Metrovacesa

Metrovacesa ist eine Immobiliengesellschaft aus Spanien mit Firmensitz in Madrid am Plaza Carlos Trías Bertrán. Das Unternehmen ist im Finanzindex IBEX 35 gelistet.

Metrovecesa besitzt vorwiegend in Frankreich und Spanien Immobilien. Das Unternehmen geht zurück bis in das Jahr 1918, als die Brüder Miguel und Carlos Mendoza das Unternehmen Compania Urbanizadora Metropolitana gründeten.

Am 18. November 2003 übernahm Metrovacesa den spanischen Konkurrenten BAMI.


Weblinks

  • Offizielle Firmenwebseite

Filed under Uncategorized by admin

Permalink Print Comment

May 4, 2008

Geschäftsfeld