July 4, 2008

Immobilien. Welt am Sonntag

Die Welt am Sonntag (WamS) ist eine überregionale, deutsche Sonntagszeitung der Axel Springer AG mit Hauptsitz in Berlin.

Chefredakteure der Zeitung sind Christoph Keese und Romanus Otte (stellv.).

Ressorts: Politik, Sport, Wirtschaft, Finanzen, Kultur, Stil, Reise, Motor, Immobilien u. a.

Lokalredaktionen: Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf


Siehe auch

  • Die Welt
  • Welt kompakt


Weblinks

  • Welt am Sonntag - Teil der Online Ausgabe der WELT Zeitung

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Immobilien. Heilmann

Heilmann ist der Familienname folgender Personen

  • Albert Heilmann (1886-1949), deutscher Bauunternehmer
  • Ernst Heilmann (1881-1940), deutscher Politiker (SPD)
  • Gerhard Heilmann (1859–1946), dänischer Künstler und Paläontologe
  • Harald Heilmann (* 1924), deutscher Komponist
  • Harry Heilmann (1894-1951), US-amerikanischer Baseballspieler
  • Jakob Heilmann (1846-1927), deutscher Bauunternehmer
  • Jean-Gaspard Heilmann (1718-1760), französischer Maler
  • Johann Heilmann (1825-1888), bayrischer Generalleutnant und Militärhistoriker
  • Lutz Heilmann (* 1966), deutscher Politiker (Die Linke)
  • Mary Heilmann (* 1940), US-amerikanische Malerin
  • Sebastian Heilmann (* 1965), deutscher Politikwissenschaftler
  • Thomas Heilmann (* 1964), deutscher Werbefachmann
  • Willibald Heilmann (1928−2006), deutscher Altphilologe

Heilmann ist daneben auch ein Teil von Firmennamen

  • Heilmann & Littmann, deutsches Bauunternehmen
  • Heilmann’sche Immobilien-Gesellschaft, deutsches Bauunternehmen

siehe auch: Heilman

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Immobilien. Immobilienwirtschaft

Die Immobilienwirtschaft ist ein Wirtschaftszweig, der sich mit der Entwicklung, Produktion, Bewirtschaftung und Vermarktung von Immobilien beschäftigt. Der Immobilienmarkt ist ein Markt (im mikroökonomischen Sinne) mit speziellen Eigenschaften; ein wichtiger Teilmarkt ist der Wohnungsmarkt.


Zweige der Immobilienwirtschaft

Hinsichtlich der Art der Immobilien kann die Immobilienwirtschaft in folgende Zweige unterteilt werden:

  • Grundstückswirtschaft: Erschließung und Vermarktung von Grundstücken
  • Wohnungswirtschaft: Bau, Finanzierung, Bewirtschaftung und Vermarktung von Wohnimmobilien, des Weiteren wird zwischen sozialem Wohnungsbau und frei finanziertem Wohnungsbau unterschieden
  • Gewerbliche Immobilienwirtschaft: Bau, Finanzierung, Bewirtschaftung und Vermarktung von Gewerbeimmobilien


Aufgaben und Akteure in der Immobilienwirtschaft

Betrachtet man die Aufgaben bzw. Funktionen rund um Immobilien, so lassen sich verschiedene Akteure unterscheiden:

  • Funktionsbereich Grunderwerb: privater Eigentümer, Eigentümergemeinschaft, kommunaler Eigentümer
  • Funktionsbereich Planung und Genehmigung: Stadtplaner, Kommunen, Bauaufsicht, Architekten, Bauingenieure, Haustechniker, Projektsteuerer, Facility-Manager
  • Funktionsbereich Erstellung: Bauträger, Bauindustrie, Bauhandwerk, Bauproduktehersteller
  • Funktionsbereich Bewirtschaftung: Vermittlung (Makler), Vermietung und Verwaltung, Instandhaltung/Modernisierung, Versorgung/Entsorgung, Reinigung/Sicherung, Facility-Manager
  • Funktionsbereich Entsorgung: Abrissunternehmen, Baustoffrecycler, Deponiebetreiber, Entsorgungsunternehmen
  • Funktionsbereich Finanzierung: Geschäftsbanken, Hypothekenbanken, Versicherungen, Bausparkassen, Immobilienfonds, Öffentliche Hand


Kernbereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Als Kernbereich der Immobilienwirtschaft kann die Bewirtschaftung und Finanzierung von Immobilien gelten. Die dazu gehörigen Aufgaben zuzüglich der Steuerungsfunktionen bei Planung/Genehmigung und Erstellung/Bau in Immobilienprojekten sind Kernfunktionen von Immobilienunternehmen. Im Gegensatz dazu werden andere Aufgaben, z.B. Bauausführung oder Abriss, von spezialisierten Dienstleistern durchgeführt, die man nicht zu den Immobilienunternehmen zählt.

Der Kernbereich der Bewirtschaftung und Finanzierung von Immobilien wird oft auch zusammenfassend als Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bezeichnet, die auf Wohnimmobilien einschl. Grundstücke ausgerichtete Bewirtschaftung, Finanzierung und Vermarktung als Grundstücks- und Wohnungswirtschaft.

Zu den Akteuren, die im Kernbereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft tätig sind, zählen vor allem:

  • Immobilienmakler
  • Wohnungsunternehmen (Wohnungsbaugesellschaften, Wohnungsgenossenschaften)
  • (Gewerbe-)Immobilienverwaltungen
  • Hausverwaltungen
  • Geschäfts- und Hypothekenbanken
  • Immobilienfondsverwaltungen


Berufe in der Immobilienwirtschaft

Zu den Berufen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gehören nach Angabe der Arbeitsagentur, BerufeNet beispielsweise:

  • Ausbildungsberufe: Assistent/in - Gebäudeservice, Immobilienassistent/in, Kaufmann/-frau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft bzw. Immobilienkaufmann/-kauffrau (neue Ausbildungsordnung 2006), Wirtschaftskaufmann/-frau - Wohnungswirtschaft
  • Weiterbildungsberufe, Sonderfachkräfte und Spezialisierungen: Betriebswirt/in (staatl. gepr.) - Grundst.- und Wohnungsw., Betriebswirt/in (staatl. gepr.) - Wohnungsw. Realkredit, Dipl.-Immobilienökonom/in (ADI), Dipl.-Sachverständige/r - Immobilien, Fachkaufmann/-frau - Verwaltung von Wohnungseigentum, Fachmann/frau - Gebäudebewirtschaftung, Fachwirt/in - Facility Management, Fachwirt/in - Grundstücks- u. Wohnungswirtschaft, Facility-Manager/in, Hausverwalter/in, Immobilien-Ökonom/in (GdW), Immobilienfachwirt/in/ Immobilienwirt/in, Immobilienmakler/in, Kommunal. Gebäudewirt/in, Leiter/in Ferienanlage - Eigentumsferienhäuser/-wohnungen, Service-Manager/in
  • Berufe, die ein Studium voraussetzen (Hochschule, Fachhochschule, Berufsakademie,…): Dipl.-Betriebswirt/in (FH) - Immobilien, Master (FH) - Facility Management, Master of Engineering (FH) - Facility Management und Immobilien, Master of Engineering (FH)/Master of Science (FH) - Bauten, Master of Science (MSc)-Real Estate - Master of Science (Uni) - Real Estate Managem./Construction *Bachelor of Arts (B.A.), Studiengang Immobilienwirtschaft an der Berufsakademie Stuttgart,Diplom-Wirtschaftsingenieur (Immobilie) an der Universität Stuttgart


Bildungseinrichtungen der Immobilienwirtschaft

  • Akademie der Immobilienwirtschaft (ADI) Stuttgart, Leipzig, Hamburg, Frankfurt und Berlin bietet ein Kontaktstudium Immobilienökonomie (Abschluss Dipl. Immobilienökonom/in (ADI)) sowie Masterstudiengang zum Master of Real Estate Science in Kooperation mit der britischen Nottingham Trent University (NTU).
  • European Business School (EBS) bietet über das Real Estate Management Institute (REMI) einen Bachelor of Science (BSc.) sowie einem Master of Science (MSc.) an. Zudem werden Exceutive Studiengänge sowie ein Kontaktstudium “Real Estate Investment Management”, das “Intensivstudium Real Estate Investment Banking” und das Intensivstudium “Internationale Immobilienbewertung” angeboten.
  • Die BBA - Berlin-Brandenburgische Akademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V., Berlin, beitet in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FHTW) den Studiengang Real Estate Management (MBA) an.
  • Das EBZ - Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Bochum, bietet ein Studium zum Immobilienökonom (Abschluss: Immobilien-Ökonom (GdW)), ein Diplomstudiengang als Wohnungs- u. Immobilienwirt/in (FWI) sowie Bachelor in Immobilien- und Facility Management.
  • Die IRE|BS International Real Estate Business School bietet in Frankfurt, München, Essen und Berlin, bietet ein Kontaktstudium zum “Immobilienökonom (IREBS)” sowie zusammen mit der Universität Regensburg verschiedene Diplom- und Bachelor-, sowie ab 2008 für Masterprogramme an.
  • Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen beitet einen Dipl.-Betriebswirt (FH) - Immobilien an.
  • An der International Business School Lippstadt wird ein internationales Managementstudium in der Fachspezialisierung Immobilienmanagement angeboten.
  • Das Europäische Institut für postgraduale Bildung an der TU Dresden (EIPOS) bietet berufsbegleitende Master-Studiengänge in Kooperation mit reputierten europäischen Universitäten an, u.a. einen Master of Science (Facility Management), einen Master of Science (Real Estate), sowie einen Master of Science (Property Valuation). Darüber führt EIPOS zahlreiche weitere Lehrgänge zu speziellen immobilien- und bauwirtschaftlichen Themen (z.B. Immobilienbewertung, Immobilien-Projektentwicklung, Immobilien-Portfoliomanagement, PPP-Projektmanagement) durch.
  • Das Kompetenzzentrum Immobilienwirtschaft NRW an der Bergischen Universität Wuppertal setzt auf interdisziplinäres Immobilienmanagement während des gesamten Lebenszyklus’ und bietet den berufsbegleitenden Master of Science in Real Estate Management + Construction Project Management (M.Sc. REM + CPM) an.


Kommunikation

Für die Branche haben sich mittlerweile verschiedene Fachforen als zentrale Kommunikationsorte herausgebildet. Hier ist jedoch zu unterscheiden zwischen Foren deren Zielgruppe hauptsächlich nichtgewerbliche Marktteilnehmer sind, d.h. private Mieter und Vermieter, Käufer und Verkäufer sowie Miet- und Kaufinteressenten und denjenigen Foren, die sich ausschließlich an rein gewerbliche Marktteilnehmer richten.

Die ersteren basieren in der Regel auf öffentlich gehaltenen Webforen und kreisen inhaltlich fast ausschließlich um die Themenbereiche Mieten und Kaufen von Wohnimmobilien. Auf Grund der meist fehlenden Registrierungsverpflichtung bzw. der Zulässigkeit mit Nicknamen auftreten zu können, ist die fachlich-inhaltliche Qualität dieser Foren eher als gering einzuschätzen.

Bei den Branchenforen, die sich ausschließlich an gewerbliche Branchenteilnehmer richten hat sich im Laufe der Jahre herausgestellt, dass nur eine Handvoll Plattformen dazu in der Lage war den Bedürfnissen der Fachteilnehmer zu entsprechen, so dass der Markt für Branchenforen im Immobiliensektor sehr überschaubar ist.


Literatur

  • Brauer, Kerry-U.: Grundlagen der Immobilienwirtschaft, Wiesbaden 1999.
  • Falk, Bernd, et al. (Hrsg.): Fachlexikon Immobilienwirtschaft, 3. Aufl., Köln 2004
  • Diederichs, C. J., Führungswissen für Bau- und Immobilienfachleute, Heidelberg 1999
  • Diederichs, C. J., Immobilienmanagement im Lebenszyklus, Heidelberg 2006
  • Gondring, H., Immobilienwirtschaft, Studienbuch für Studium und Praxis, München 2004
  • Gondring, H./Lammel, E. (Hrsg.), Handbuch der Immobilienwirtschaft, Wiesbaden 2001
  • Gondring, H. et al. (Hrsg.), Real Estate Investment Banking, Wiesbaden 2003
  • Jenkis, Helmut W.: Kompendium der Wohnungswirtschaft, 3. Aufl., München 1996.
  • Rottke, N./Rebitzer, D. (Hrsg.), Handbuch Real Estate Private Equity, Köln 2006.
  • Rottke, N./Schiereck, D. (Hrsg.), Handbook Real Estate Capital Markets, Köln 2007.
  • Schulte, Karl-Werner und Bone-Winkel, Stephan (Hrsg.): Handbuch Immobilien-Projektentwicklung, Köln 2002, 2. Aufl.
  • Wernecke, M. / Rottke, N. (Hrsg.): Praxishandbuch Immobilienzyklen, Köln 2006.

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July 3, 2008

Immobilien. Rast Holding

Die Rast Holding SA ist eine in Wollerau im Schweizer Kanton Schwyz domizilierte Beteiligungsgesellschaft. Zur Holding gehörten bis vor kurzem verschiedene Detailhandelsketten: Denner (2007 an Migros verkauft), Franz Carl Weber (2006 an Ludendo verkauft) und Waro (2003 an Coop verkauft). Die Rast Holding besitzt weiterhin verschiedene Immobilien, namentlich den Denner-Hauptsitz in Zürich, drei Verteilzentren in Mägenwil (AG), Frauenfeld (TG) und Schmitten (FR), die Franz-Carl-Weber-Liegenschaften in Zürich, Bern, St. Gallen und Genf sowie weitere Liegenschaften in Basel und Lausanne.

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Immobilien. Curzon Global Partners IXIS AEW Europe

Curzon Global Partners IXIS AEW Europe, kurz Curzon/IXIS, ist ein französisches Immobilien-Investmentunternehmen mit Sitz in London, eine der größten Immobilenfonds-Gesellschaften in Europa. Ein Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit ist der Handel mit Büro- und Logistik-Immobilien.

Curzon Global Partners wurde ursprünglich als Joint Venture der DTZ Holdings plc und der nordamerikanischen AEW Capital Management gegründet, ist heute eine 100%-Tochter der Muttergesellschaft IXIS AEW Europe (IAE). Die IAE ist wiederum eine Tochter der IXIS Asset Management Group (IAMG), welche eine Tochtergesellschaft der französischen Bankengruppe Groupe Caisse d’Epargne (Sparkasse) ist. Die IAMG hat etwa 200 Mitarbeiter und verwaltet Vermögen im Wert von etwa 13,2 Milliarden Euro.

An Curzon Global Partners ist seit 2001 die IMMOFINANZ Immobilien Anlagen AG (Österreichs größte börsennotierte
Immobiliengesellschaft) über ihre Regionalholding IMMOWEST mit knapp 11 % beteiligt.

Mit der AEW zusammengerechnet verwaltet die IAE Vermögenswerte von brutto etwa 26 Milliarden Euro weltweit (Stand Anfang 2007).

Zur Curzon/IXIS gehören diverse Tochtergesellschaften, z.B. die luxemburgische Walk 1 S.a.r.l. Ein Fonds des Unternehmens ist auch European Property Investors.

Curzon/IXIS operiert derzeit in neun Staaten Europas. Es wurde in Deutschland insbesondere 2005 bekannt, als Curzon/IXIS die 17 Immobilien der KarstadtQuelle-Tochterfirma SinnLeffers (Textilkaufhaus) im Wert von rund 200 Millionen Euro erwarb. Die Immobilien sind von der neu gegründeten SinnLeffers GmbH ( Deutschen Industrie-Holding GmbH (DIH) und HMD Partners, USA) weiterhin angemietet.

Im Februar 2005 erwarb das Unternehmen für über 100 Millionen Euro 22 von insgesamt 52 Filialen der Schuhhandelskette Salamander von der EnBW (die restlichen - besten - Filialen, Handelsaktivitäten und Rechte an der Marke Salamander wurden von der EnBW zum 1. April 2005 an EganaGoldpfeil veräußert).

Ende 2005 übernahm Curzon/IXIS von der Handelskette Metro Group die Baumarktgruppe Praktiker samt deren 53 Immobilien für über 450 Millionen Euro.

Der Wert der von Curzon/IXIS in Europa gemanagten Immobilien belief sich Ende 2005 auf insgesamt etwa 11,5 Milliarden Euro.

Im Juni 2006 übernahm Curzon/IXIS von der finnischen Einzelhandelskette Tradeka 270 Immobilien.

Ende 2006 erwarb Curzon/IXIS von der Hannoverschen Volksbank ein Paket von 42 Objekten im Rahmen eines langfristig angelegten Sale-Lease-Back-Geschäftes.

Im Januar 2007 gab Curzon/IXIS bekannt, die Praktiker- und SinnLeffers-Immobilien als Gesamtpaket wieder veräußern zu wollen.


Siehe auch


Weblinks

  • Internetauftritt von IXIS AEW Europe
  • Internetauftritt von Curzon Global Partners IXIS AEW Europe

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Immobilien. Heilmann & Littmann

Heilmann & Littmann war ein führendes deutsches Hoch- und Tiefbauunternehmen.

Es geht auf das 1871 von Jakob Heilmann (1846–1927) in Regensburg gegründete Baugeschäft J. Heilmann zurück, das sich bis 1876 dem Eisenbahnbau, dann vor allem dem Hochbau widmete. 1892 entstand durch den Eintritt des Architekten Max Littmann (1862–1931), des Schwiegersohnes von Heilmann, die Heilmann & Littmann oHG (ab 1897 in der Rechtsform einer GmbH mit Richard Reverdy als weiterem Teilhaber und Geschäftsführer), die sich auf den Bau von Theatern und anderen Monumentalbauten spezialisierte. Zu den bekanntesten von Heilmann & Littmann errichteten Bauwerken gehören das Hofbräuhaus am Platzl (1896–1897) und das Prinzregententheater (1900–1901) in München.

Nach dem Tod Jakob Heilmanns wurden die Baugeschäfte in München, Nürnberg und Berlin von der Heilmann’schen Immobilien-Gesellschaft AG übernommen, wodurch die Heilmann & Littmann Bau-AG entstand. Diese ging nach einer 1980 erfolgten Fusion mit der Sager & Woerner KG in der Heilit + Woerner Bau AG auf. Im Jahre 2000 fusionierte die H+W mit der Walter Bau AG. Die Tief- und Straßenbausparte nannte sich seit diesem Datum Walter-Heilit Verkehrswegebau GmbH. Nach dem Zusammenbruch der Walter Bau AG vereinigt mit DYWIDAG wurde das Unternehmen von der STRABAG übernommen und firmiert seit dem 1. August 2005 unter dem Namen [[HEILIT+WOERNER Bau]] GmbH.

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Immobilien. Deutsche EuroShop

Die Deutsche EuroShop AG mit Sitz in Hamburg ist eine Aktiengesellschaft, welche sich ausschließlich auf Investitionen in Shoppingcenter spezialisiert hat. Sie ist zurzeit an 16 Einkaufszentren in Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn beteiligt. Der Marktwert der überwiegend in Innenstädten liegenden Immobilien beläuft sich auf ca. 2,3 Mrd. €. Die Marktkapitalisierung beträgt ca. 1 Mrd. €. (Stand April 2007)

Seit 2. Januar 2001 befindet sich die Deutsche EuroShop AG an der deutschen Börse. Die Aktie ist derzeit im MDAX gelistet und hat einen Free-Float-Anteil von 81 %.


Shoppingcenter-Portfolio

Deutschland
  • Rhein-Neckar-Zentrum, Viernheim
  • Main-Taunus-Zentrum, Sulzbach
  • Forum, Wetzlar
  • City-Galerie, Wolfsburg
  • Altmarkt-Galerie, Dresden
  • City-Arkaden, Wuppertal
  • Allee-Center, Hamm
  • Phoenix-Center, Hamburg-Harburg
  • City-Point, Kassel
  • Rathaus-Center, Dessau
  • Stadt-Galerie, Passau
Europa
  • Árkád, Pécs (Ungarn)
  • Galeria Dominikanska, Breslau (Polen)
  • City Arkaden, Klagenfurt (Österreich)
  • Galeria Baltycka, Danzig (Polen)


Entwicklung

  • 10. Oktober 1997: Gründung der Gesellschaft
  • 29. August 2000: Aufnahme der Geschäftstätigkeit
  • 2. Januar 2001: Börsengang
  • 15. April 2003: Aufnahme in den Prime Standard
  • 14. Juli 2003: Aufnahme in den SDAX
  • 2. Januar 2004: Aufnahme in den EPRA-Index
  • 20. September 2004: Aufnahme in den MDAX


Weblinks

  • Webseite der Deutsche EuroShop AG

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Immobilien. AWI

Die Abkürzung AWI steht für:

  • Air Wisconsin, eine US-amerikanische Fluggesellschaft (IACO-Code)
  • Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
  • Arbeitskreis Werbe-, Mode-, Industriefotografie, ein fotografischer Berufsverband
  • Animal Welfare Institute, eine US-amerikanische Tierschutzorganisation
  • Algeria Watch International, eine Organisation zur Sicherung der Menschenrechte in Algerien
  • Akademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, eine Weiterbildungseinrichtung in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft
  • Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH, eine Lobbyismusvereinigung der Automatenwirtschaft
  • American Watchmakers-Clockmakers Institute, eine internationale Non-profit-Organisation im Uhrenbau
  • Wainwright Airport, ein Flughafen in den USA (als internationaler Flughafencode)

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Immobilien. Fadesa Inmobiliaria

Fadesa Inmobiliaria ist ein Immobilien- und Bauunternehmen aus Spanien. Das Unternehmen ist im Finanzindex IBEX gelistet. Der Firmensitz befindet sich in La Coruña, Galizien.

Laut 2005 sind im Unternehmen 3500 Mitarbeiter beschäftigt.

Fadesa besteht aus zwei Firmenbereichen: Immobilien und Vermögensverwaltung. Der Immobilienbesitz des Unternehmens besteht vorrangig aus Privatgebäuden während die Vermögensverwaltung sich auf Hotelprojekte und Golfplätze spezialisiert hat.

Das Unternehmen wurde Ende der 70ern des vergangenen Jahrhunderts gegründet. Seit 1993 ist Fadesa in ganz Spanien tätig.

Seit Ende der 1990er Jahre expandierte Fadesa nach Marokko, Portugal und osteuropäische Länder, wie Ungarn und Rumänien. In Saidia, Marokko, investierte das Unternehmen in ein Touristikprojekt.

Fadesa ist der offizielle Sponsor des Fussballvereins Deportivo La Coruña.


Weblinks

  • Offizielle Firmenseite

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Immobilien. Armasuisse

Armasuisse ist einer der vier Bereiche („Gruppen“) innerhalb des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport und beschäftigt 935 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Es ist zuständig für Forschung, Entwicklung, Evaluation, Beschaffung, Instandhaltung und Liquidation von Material und Bauten der Schweizer Armee. Das Budget betrug im Jahr 2006 217 Millionen Schweizer Franken. Rüstungschef ist zurzeit Alfred Markwalder.

Die Armasuisse ist in 6 Kompetenzbereiche unterteilt:

  • Bundesamt für Führungs-, Telematik- und Ausbildungssysteme (BFTA)
  • Bundesamt für Waffensysteme, Fahrzeuge und Material (BWFM)
  • Bundesamt für Landestopografie
  • Bereich Immobilien (verantwortlich für 260 Quadratkilometer Land und 26 000 Objekte des VBS)
  • Bereich Wissenschaft und Technologie (W+T)
  • Zentrale Dienste


Weblinks

  • Offizielle Website der armasuisse

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Immobilien. Armasuisse

Armasuisse ist einer der vier Bereiche („Gruppen“) innerhalb des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport und beschäftigt 935 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Es ist zuständig für Forschung, Entwicklung, Evaluation, Beschaffung, Instandhaltung und Liquidation von Material und Bauten der Schweizer Armee. Das Budget betrug im Jahr 2006 217 Millionen Schweizer Franken. Rüstungschef ist zurzeit Alfred Markwalder.

Die Armasuisse ist in 6 Kompetenzbereiche unterteilt:

  • Bundesamt für Führungs-, Telematik- und Ausbildungssysteme (BFTA)
  • Bundesamt für Waffensysteme, Fahrzeuge und Material (BWFM)
  • Bundesamt für Landestopografie
  • Bereich Immobilien (verantwortlich für 260 Quadratkilometer Land und 26 000 Objekte des VBS)
  • Bereich Wissenschaft und Technologie (W+T)
  • Zentrale Dienste


Weblinks

  • Offizielle Website der armasuisse

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Immobilien. IVG Immobilien

Die IVG Immobilien AG ist eine große Immobiliengesellschaft mit Sitz in Bonn; das Immobilienvermögen verteilt sich dabei etwa zur Hälfte auf deutsche und europäische Wirtschaftsmetropolen.


Börse

Die IVG Immobilien AG ist unter anderem im MDAX und im Euro Stoxx notiert; die Aktie ist an den Handelsplätzen Frankfurt am Main, Düsseldorf, Berlin und München vertreten.

-Aufteilung des Kapitals-http://finanzberichte.ivg.de/2006/gb/lagebericht/aufstellungundstrategie/zieleundstrategie/umfeld.html

  • 77,40% Streubesitz
  • 20,10% Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA
  • 2,50% HSH Nordbank AG


Der Vorstand

  • Vorsitzender des Vorstandes: Dr. Wolfhard Leichnitz
  • Finanzvorstand und stellv. Vorsitzender des Vorstandes: Dr. Bernd Kottmann
  • Mitglied des Vorstandes: Andreas Barth
  • Mitglied des Vorstandes: Dr. Georg Reul


Geschichte

Die Firma wurde 1916 als Verwertungsgesellschaft für Montanindustrie GmbH (kurz: Montan) gegründet. 1951 firmierte sie - nun zum Bundesministerium für Finanzen gehörend - zur Industrieverwaltungsgesellschaft mbH um. 1986 bis 1993 erfolgten die Privatisierung, Umwandlung in eine Aktiengesellschaft und Börsengang. Danach, bis 2002, konzentrierte sich die IVG auf das Immobiliengeschäft, stieß alle anderen Geschäftsbereiche ab und firmierte sich in IVG Immobilien AG um.

Weitere Immobilien sind auch ehemalige EIBIA-Stätten, wie z.B. in Liebenau/Niedersachsen. Weitere Information unter www.relikte.com


Unternehmensbereiche

  • IVG Investments
  • IVG Fonds
  • IVG Development
  • IVG Kavernen: Die Tochterfirma IVG Logistik GmbH (künftig firmierend als IVG Kavernen GmbH) betreibt und betreut logistikorientierte Spezialimmobilien, wie Kavernen und Tanklager für die Lagerung von Erdgas und Mineralöl. Darunter sind mehrere früher als WiFo-Tanklager (Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft) bekannte Objekte aus der Aufrüstungsphase in der Zeit des Nationalsozialismus.


Weblinks

  • http://www.ivg.de
  • http://aktien.onvista.de/snapshot.html?ID_OSI=82531


Quellen

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Immobilien. Maple Leaf Sports & Entertainment

Maple Leaf Sports & Entertainment Ltd. (MLSE) sind die Besitzer und Betreiber einer Reihe von Sportvereinen in Kanada. Zum anderen gehören der MLSE eine Reihe von Immobilien und sie sind einer der größten Finanzdienstleister in Kanada.

Folgende Sportvereine gehören der MLSE:

  • Toronto Maple Leafs – NHL-Eishockeymannschaft
  • Toronto Raptors – NBA-Basketballmannschaft
  • Toronto Marlies – AHL-Hockeymannschaft
  • Toronto FC – MLS-Fußballmannschaft


Siehe auch

  • Anschutz Entertainment Group
  • Kroenke Sports Enterprises
  • Orca Bay Sports & Entertainment
  • Palace Sports & Entertainment
  • Silicon Valley Sports & Entertainment

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July 2, 2008

Immobilien. Stiftung Fürst Liechtenstein

Stiftung Fürst Liechtenstein ist eine private Stiftung des Fürsten von Liechtenstein. Diese Stiftung hält fast das gesamte Vermögen des Fürstenhauses, darunter eine der größten privaten Kunstsammlungen der Welt, die LGT Bank, ein Museum sowie diverse Immobilien in Wien, land- und forstwirtschaftliche Betriebe in Österreich, eine Weinkellerei in Vaduz sowie Beteiligungen an mehreren Firmen weltweit.

Genaue Zahlen zum Wert der Stiftung wurden nie bekanntgegeben, doch laut Schätzungen dürfte dieser bei einigen Milliarden Franken liegen.

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Immobilien. Anlageberatung

Anlageberatung – unter diesem Begriff versteht man vornehmlich die Beratung für eine zu tätigende Investition z.B. im Kapitalmarkt, in Immobilien, in Aktien, in Fonds etc. Die Anlageberatung ist daher nicht zu verwechseln mit einer Systemberatung. Die Beratung erstreckt sich dabei von absolut seriösen Kapitalanlagen bis hin zu Anlagen im Bereich des Betruges (s.a. Grauer Kapitalmarkt).

Im deutschsprachigen Raum gibt es eine große Zahl von Anlageberatern und Anlageberatungsfirmen mit qualitativ sehr unterschiedlichen Mitarbeitern. Da das Berufsbild eines Anlageberaters gesetzlich nicht klar definiert und die Bezeichnung nicht geschützt ist, kann sich jeder Anlageberater nennen - unabhängig von seiner tatsächlichen Qualifikation und Eignung.

In diesem Zusammenhang ist es äußerst wichtig zu wissen, dass für die Vermittlung diverser Beratungsprodukte - insbesondere in den Bereichen Kapitalmarkt und Immobilien - der Nachweis einer Maklererlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung erforderlich ist. Diese Maklererlaubnis wird üblicherweise nur Personen und Firmen erteilt, die gegenüber den ausstellenden (Gewerbe-)Ordnungsämtern ihre wirtschaftliche Zuverlässigkeit nachgewiesen haben.


siehe auch:

  • Allfinanz
  • Finanzberater


Weblinks

  • Checkliste des Tagesspiegel zu Finanzdienstleistungsinstituten

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Immobilien. Viterra

Die Viterra AG war ein Wohnungs- und Immobilienunternehmen, das von der VEBA (heute E.ON) gegründet wurde. Sie hieß zunächst VEBA Wohnen, später VEBA Immobilien.

Die Immobilientochter des größten deutschen Energieversorgers E.ON AG war bis zum August 2005 mit 152.000 Wohnungen größter Immobilienbesitzer Deutschlands. Sie wurde 2005 von der Deutschen Annington Immobilien Gruppe für 7 Milliarden Euro übernommen.


Verkauf

Mit der Zustimmung des Aufsichtsrates im Mai 2005 - und nach der kartellrechtlichen Genehmigung der EU-Kommission - wurde die Viterra AG zum 14. August 2005 verkauft. Mit Vertragsabschluss schied Dr. Wolfhard Leichnitz, seit Frühjahr 2001 Vorstandsvorsitzender, der Viterra-AG, einvernehmlich aus dem Unternehmen aus.

Käufer ist die Deutsche Annington Immobilien GmbH (DAIG), Düsseldorf, ein Tochterunternehmen des britischen Investmenthauses Terra Firma Capital Partners. Der Kaufpreis betrug sieben Mrd. Euro, woraus die E.ON AG einen Buchgewinn von 2,4 Mrd. Euro erwirtschaftet.

Nach dem Kauf wurde die Deutsche Annington mit einem Bestand von fast 230.000 Wohnungen größter Immobilieneigentümer in Deutschland. Der Umbau der E.ON AG zu einem reinen Energieunternehmen (gemäß Jahresbericht 2004) ist damit fast abgeschlossen.

Durch den Zusammenschluss übernahm die Viterra AG die Bezeichnung der Deutschen Annington. Die Umsetzung erfolgte im Frühjahr 2006. Man spricht davon, dass der Zusammenschluss ca. 500 Arbeitsplätze kosten wird.


Weblinks

  • http://www.viterra.de
  • http://www.deutsche-annington.com/

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Immobilien. Helmsley Building

Das Helmsley Building ist ein New Yorker Wolkenkratzer aus dem Jahr 1929.

Ursprünglich hieß das Helmsley Building New York Central Building. Das Gebäude wurde nach seinem neuen Eigentümer Harry Helmsley (1909-1997) umbenannt, der zu seinen Lebzeiten einer der größten Immobilien-Tycoone der USA war.

Der Verkehr der Park Avenue fließt durch zwei überdimensional große Torbögen im Sockel des Helmsley Building. Heutzutage wird es vom MetLife Building deutlich überragt, aber für den Verkehr in den New Yorker Hochhausschluchten dient das Helmsley Building immer noch als Orientierungspunkt.

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Immobilien. Diva Award

Der Diva Award ist ein Preis für herausragende österreichische Immobilienprojekte. Ausgezeichnet werden Eigentümer und Projektentwickler, die herausragende, innovative Gesamtkonzepte und Projekte aus dem Bereich der gewerblichen Immobilien von der Idee zur Verwirklichung bringen. Die Jury bewertet dabei Architektur, Innovation, Wirtschaftlichkeit, Marketing und Vermietungserfolg.

Seit 2002 wird der Diva Award jährlich in Wien verliehen. Gestiftet wird er von dem namensgebenden Beratungsunternehmen Diva Consult gemeinsam mit dem österreichischen Fachmedium Immobilien Magazin. Der Jury gehört u. a. der Wiener Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr, DI Rudolf Schicker, an.

Geschaffen wurde die Diva von dem in Wien lebenden, international renommierten Maler und Bildhauer Bernd Fasching. Die Bronzeskulptur entstammt der Reihe Tools, deren Grundlage das bei der Skulpturarbeit verwendete Werkzeug bildet.


Preisträger

  • 2006 S+B Gruppe und Immofinanz Immoanlagen AG für das Büroprojekt City Point
  • 2005 Interspar GmbH für das Einkaufszentrum Q19 sowie Strauss & Partner Immobilien GmbH und Kapsch Immobilien GmbH für das Büroprojekt Europlaza – Ausbauphasen 2 und 3
  • 2004 The Europa Fund und Credo Real Estate AG für das Büroprojekt Office Campus Gasometer
  • 2003 Strauss & Partner Immobilien GmbH für das Büroprojekt Europlaza
  • 2002 WED für den Büroturm Ares Tower


Weblinks

  • Diva Award

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Immobilien. Diva Award

Der Diva Award ist ein Preis für herausragende österreichische Immobilienprojekte. Ausgezeichnet werden Eigentümer und Projektentwickler, die herausragende, innovative Gesamtkonzepte und Projekte aus dem Bereich der gewerblichen Immobilien von der Idee zur Verwirklichung bringen. Die Jury bewertet dabei Architektur, Innovation, Wirtschaftlichkeit, Marketing und Vermietungserfolg.

Seit 2002 wird der Diva Award jährlich in Wien verliehen. Gestiftet wird er von dem namensgebenden Beratungsunternehmen Diva Consult gemeinsam mit dem österreichischen Fachmedium Immobilien Magazin. Der Jury gehört u. a. der Wiener Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr, DI Rudolf Schicker, an.

Geschaffen wurde die Diva von dem in Wien lebenden, international renommierten Maler und Bildhauer Bernd Fasching. Die Bronzeskulptur entstammt der Reihe Tools, deren Grundlage das bei der Skulpturarbeit verwendete Werkzeug bildet.


Preisträger

  • 2006 S+B Gruppe und Immofinanz Immoanlagen AG für das Büroprojekt City Point
  • 2005 Interspar GmbH für das Einkaufszentrum Q19 sowie Strauss & Partner Immobilien GmbH und Kapsch Immobilien GmbH für das Büroprojekt Europlaza – Ausbauphasen 2 und 3
  • 2004 The Europa Fund und Credo Real Estate AG für das Büroprojekt Office Campus Gasometer
  • 2003 Strauss & Partner Immobilien GmbH für das Büroprojekt Europlaza
  • 2002 WED für den Büroturm Ares Tower


Weblinks

  • Diva Award

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July 1, 2008

Immobilien. Curzon

Curzon ist der Name von

  • Clifford Curzon (1907-1982), britischer Pianist
  • George Nathaniel Curzon (1859-1925), konservativer, britischer Staatsmann und Vizekönig von Indien
  • Robert Curzon, 14th Baron Zouche

Curzon ist der Titel eines Kriminalhörspiels von Francis Durbridge
(„Paul Temple und der Fall Curzon“)


Siehe auch

  • Curzon-Linie, heute die Ostgrenze Polens, benannt nach George Nathaniel Curzon
  • Curzon Global Partners IXIS AEW Europe, kurz Curzon/IXIS, ein französisches Immobilien-Investmentunternehmen mit Sitz in London

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Immobilien. Armasuisse

Armasuisse ist einer der vier Bereiche („Gruppen“) innerhalb des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport und beschäftigt 935 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Es ist zuständig für Forschung, Entwicklung, Evaluation, Beschaffung, Instandhaltung und Liquidation von Material und Bauten der Schweizer Armee. Das Budget betrug im Jahr 2006 217 Millionen Schweizer Franken. Rüstungschef ist zurzeit Alfred Markwalder.

Die Armasuisse ist in 6 Kompetenzbereiche unterteilt:

  • Bundesamt für Führungs-, Telematik- und Ausbildungssysteme (BFTA)
  • Bundesamt für Waffensysteme, Fahrzeuge und Material (BWFM)
  • Bundesamt für Landestopografie
  • Bereich Immobilien (verantwortlich für 260 Quadratkilometer Land und 26 000 Objekte des VBS)
  • Bereich Wissenschaft und Technologie (W+T)
  • Zentrale Dienste


Weblinks

  • Offizielle Website der armasuisse

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Immobilien. Curzon Global Partners IXIS AEW Europe

Curzon Global Partners IXIS AEW Europe, kurz Curzon/IXIS, ist ein französisches Immobilien-Investmentunternehmen mit Sitz in London, eine der größten Immobilenfonds-Gesellschaften in Europa. Ein Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit ist der Handel mit Büro- und Logistik-Immobilien.

Curzon Global Partners wurde ursprünglich als Joint Venture der DTZ Holdings plc und der nordamerikanischen AEW Capital Management gegründet, ist heute eine 100%-Tochter der Muttergesellschaft IXIS AEW Europe (IAE). Die IAE ist wiederum eine Tochter der IXIS Asset Management Group (IAMG), welche eine Tochtergesellschaft der französischen Bankengruppe Groupe Caisse d’Epargne (Sparkasse) ist. Die IAMG hat etwa 200 Mitarbeiter und verwaltet Vermögen im Wert von etwa 13,2 Milliarden Euro.

An Curzon Global Partners ist seit 2001 die IMMOFINANZ Immobilien Anlagen AG (Österreichs größte börsennotierte
Immobiliengesellschaft) über ihre Regionalholding IMMOWEST mit knapp 11 % beteiligt.

Mit der AEW zusammengerechnet verwaltet die IAE Vermögenswerte von brutto etwa 26 Milliarden Euro weltweit (Stand Anfang 2007).

Zur Curzon/IXIS gehören diverse Tochtergesellschaften, z.B. die luxemburgische Walk 1 S.a.r.l. Ein Fonds des Unternehmens ist auch European Property Investors.

Curzon/IXIS operiert derzeit in neun Staaten Europas. Es wurde in Deutschland insbesondere 2005 bekannt, als Curzon/IXIS die 17 Immobilien der KarstadtQuelle-Tochterfirma SinnLeffers (Textilkaufhaus) im Wert von rund 200 Millionen Euro erwarb. Die Immobilien sind von der neu gegründeten SinnLeffers GmbH ( Deutschen Industrie-Holding GmbH (DIH) und HMD Partners, USA) weiterhin angemietet.

Im Februar 2005 erwarb das Unternehmen für über 100 Millionen Euro 22 von insgesamt 52 Filialen der Schuhhandelskette Salamander von der EnBW (die restlichen - besten - Filialen, Handelsaktivitäten und Rechte an der Marke Salamander wurden von der EnBW zum 1. April 2005 an EganaGoldpfeil veräußert).

Ende 2005 übernahm Curzon/IXIS von der Handelskette Metro Group die Baumarktgruppe Praktiker samt deren 53 Immobilien für über 450 Millionen Euro.

Der Wert der von Curzon/IXIS in Europa gemanagten Immobilien belief sich Ende 2005 auf insgesamt etwa 11,5 Milliarden Euro.

Im Juni 2006 übernahm Curzon/IXIS von der finnischen Einzelhandelskette Tradeka 270 Immobilien.

Ende 2006 erwarb Curzon/IXIS von der Hannoverschen Volksbank ein Paket von 42 Objekten im Rahmen eines langfristig angelegten Sale-Lease-Back-Geschäftes.

Im Januar 2007 gab Curzon/IXIS bekannt, die Praktiker- und SinnLeffers-Immobilien als Gesamtpaket wieder veräußern zu wollen.


Siehe auch


Weblinks

  • Internetauftritt von IXIS AEW Europe
  • Internetauftritt von Curzon Global Partners IXIS AEW Europe

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Immobilien. Immowelt

Die Immowelt AG ist ein Anbieter von Immobilienvermittlungs-Software für Immobilienbörsen sowie der Betreiber des Immobilienportals immowelt.de, das hinter dem Marktführer Immobilienscout24 eines der wichtigsten auf dem deutschen Markt ist.[1], [2], [3]


Unternehmensgeschichte

Das Unternehmen wurde im Jahre 1991 unter dem Namen DataConcept GmbH von Carsten Schlabritz und Jürgen Roth gegründet. Im Jahr 1995 zog die Firma in den Nordostpark nach Nürnberg um, 2000 erfolgte die Umfirmierung in Immowelt AG. Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck wurde strategischer Partner. Im Jahr 2002 beteiligten sich schließlich mit der WAZ-Mediengruppe und die Verlagsgruppe Ippen zwei weitere Medienhäuser an der Immowelt AG. Die drei Medienhäuser halten heute über ihr gemeinsames Online-Unternehmen ISA GmbH & Co. KG 74,9 Prozent der Aktien, die restlichen 25,1 Prozent sind im Besitz der beiden Firmengründer Jürgen Roth und Carsten Schlabritz. Vorstände der Aktiengesellschaft sind Schlabritz und Roth sowie Finanzvorstand Ulrich Gros.

Wichtigste Produkte der Firma sind die Immobilien-Vermittlungs-Software Makler 2000 und Makler 2000 PRO, das Immobilienportal www.immowelt.de (seit 1996) sowie Print-Online-Anzeigenkombinationen zusammen mit zahlreichen Zeitungstiteln (seit 2002). Die Firma ist heute in den deutschsprachigen Märkten in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz tätig. Die Immowelt AG beschäftigt im Juli 2007 mehr als 90 Mitarbeiter. Monatlich werden auf Immowelt.de bei etwa 660.000 verfügbaren Immobilien etwa 35 Millionen Exposé-Aufrufe verzeichnet. Seit 2005 wird unter dem Ableger Fewoanzeigen.de auch eine Ferienwohnungsvermittlung angeboten.


Einzelnachweise


Weblinks

  • Firmenhomepage

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Immobilien. EAG

Die Abkürzung EAG steht für:

  • Eisenbahn Aktiengesellschaft Schaftlach - Gmund - Tegernsee
  • Elektrizitäts-AG vormals W. Lahmeyer & Co
  • Entsorgungsaktiengesellschaft
  • Elektrizitätsaktiengesellschaft, vormals Schuckert&Co, danach Siemens-Schuckertwerke GmbH
  • Elektroantennogramm
  • Encoded Archival Guide
  • Entsorgungsanlagengesellschaft Krefeld GmbH & Co.KG
  • EurAsiaGroup
  • Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit und Kreativitätsförderung (EAG), Hückeswagen
  • EUROPÄISCH AKADEMISCHE GESELLSCHAFT, Hamburg e.V.
  • Europäische Atomgemeinschaft
  • European Aeronautical Group
  • Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Gastronomie, Hotellerie und Tourismus in der Schweiz
  • Explizite Abhängigkeitsgraphen
  • electronic AIM gaming - Einen CounterStrike-Clan
  • Evangelische Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung

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Immobilien. Immobilienwirtschaft

Die Immobilienwirtschaft ist ein Wirtschaftszweig, der sich mit der Entwicklung, Produktion, Bewirtschaftung und Vermarktung von Immobilien beschäftigt. Der Immobilienmarkt ist ein Markt (im mikroökonomischen Sinne) mit speziellen Eigenschaften; ein wichtiger Teilmarkt ist der Wohnungsmarkt.


Zweige der Immobilienwirtschaft

Hinsichtlich der Art der Immobilien kann die Immobilienwirtschaft in folgende Zweige unterteilt werden:

  • Grundstückswirtschaft: Erschließung und Vermarktung von Grundstücken
  • Wohnungswirtschaft: Bau, Finanzierung, Bewirtschaftung und Vermarktung von Wohnimmobilien, des Weiteren wird zwischen sozialem Wohnungsbau und frei finanziertem Wohnungsbau unterschieden
  • Gewerbliche Immobilienwirtschaft: Bau, Finanzierung, Bewirtschaftung und Vermarktung von Gewerbeimmobilien


Aufgaben und Akteure in der Immobilienwirtschaft

Betrachtet man die Aufgaben bzw. Funktionen rund um Immobilien, so lassen sich verschiedene Akteure unterscheiden:

  • Funktionsbereich Grunderwerb: privater Eigentümer, Eigentümergemeinschaft, kommunaler Eigentümer
  • Funktionsbereich Planung und Genehmigung: Stadtplaner, Kommunen, Bauaufsicht, Architekten, Bauingenieure, Haustechniker, Projektsteuerer, Facility-Manager
  • Funktionsbereich Erstellung: Bauträger, Bauindustrie, Bauhandwerk, Bauproduktehersteller
  • Funktionsbereich Bewirtschaftung: Vermittlung (Makler), Vermietung und Verwaltung, Instandhaltung/Modernisierung, Versorgung/Entsorgung, Reinigung/Sicherung, Facility-Manager
  • Funktionsbereich Entsorgung: Abrissunternehmen, Baustoffrecycler, Deponiebetreiber, Entsorgungsunternehmen
  • Funktionsbereich Finanzierung: Geschäftsbanken, Hypothekenbanken, Versicherungen, Bausparkassen, Immobilienfonds, Öffentliche Hand


Kernbereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Als Kernbereich der Immobilienwirtschaft kann die Bewirtschaftung und Finanzierung von Immobilien gelten. Die dazu gehörigen Aufgaben zuzüglich der Steuerungsfunktionen bei Planung/Genehmigung und Erstellung/Bau in Immobilienprojekten sind Kernfunktionen von Immobilienunternehmen. Im Gegensatz dazu werden andere Aufgaben, z.B. Bauausführung oder Abriss, von spezialisierten Dienstleistern durchgeführt, die man nicht zu den Immobilienunternehmen zählt.

Der Kernbereich der Bewirtschaftung und Finanzierung von Immobilien wird oft auch zusammenfassend als Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bezeichnet, die auf Wohnimmobilien einschl. Grundstücke ausgerichtete Bewirtschaftung, Finanzierung und Vermarktung als Grundstücks- und Wohnungswirtschaft.

Zu den Akteuren, die im Kernbereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft tätig sind, zählen vor allem:

  • Immobilienmakler
  • Wohnungsunternehmen (Wohnungsbaugesellschaften, Wohnungsgenossenschaften)
  • (Gewerbe-)Immobilienverwaltungen
  • Hausverwaltungen
  • Geschäfts- und Hypothekenbanken
  • Immobilienfondsverwaltungen


Berufe in der Immobilienwirtschaft

Zu den Berufen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gehören nach Angabe der Arbeitsagentur, BerufeNet beispielsweise:

  • Ausbildungsberufe: Assistent/in - Gebäudeservice, Immobilienassistent/in, Kaufmann/-frau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft bzw. Immobilienkaufmann/-kauffrau (neue Ausbildungsordnung 2006), Wirtschaftskaufmann/-frau - Wohnungswirtschaft
  • Weiterbildungsberufe, Sonderfachkräfte und Spezialisierungen: Betriebswirt/in (staatl. gepr.) - Grundst.- und Wohnungsw., Betriebswirt/in (staatl. gepr.) - Wohnungsw. Realkredit, Dipl.-Immobilienökonom/in (ADI), Dipl.-Sachverständige/r - Immobilien, Fachkaufmann/-frau - Verwaltung von Wohnungseigentum, Fachmann/frau - Gebäudebewirtschaftung, Fachwirt/in - Facility Management, Fachwirt/in - Grundstücks- u. Wohnungswirtschaft, Facility-Manager/in, Hausverwalter/in, Immobilien-Ökonom/in (GdW), Immobilienfachwirt/in/ Immobilienwirt/in, Immobilienmakler/in, Kommunal. Gebäudewirt/in, Leiter/in Ferienanlage - Eigentumsferienhäuser/-wohnungen, Service-Manager/in
  • Berufe, die ein Studium voraussetzen (Hochschule, Fachhochschule, Berufsakademie,…): Dipl.-Betriebswirt/in (FH) - Immobilien, Master (FH) - Facility Management, Master of Engineering (FH) - Facility Management und Immobilien, Master of Engineering (FH)/Master of Science (FH) - Bauten, Master of Science (MSc)-Real Estate - Master of Science (Uni) - Real Estate Managem./Construction *Bachelor of Arts (B.A.), Studiengang Immobilienwirtschaft an der Berufsakademie Stuttgart,Diplom-Wirtschaftsingenieur (Immobilie) an der Universität Stuttgart


Bildungseinrichtungen der Immobilienwirtschaft

  • Akademie der Immobilienwirtschaft (ADI) Stuttgart, Leipzig, Hamburg, Frankfurt und Berlin bietet ein Kontaktstudium Immobilienökonomie (Abschluss Dipl. Immobilienökonom/in (ADI)) sowie Masterstudiengang zum Master of Real Estate Science in Kooperation mit der britischen Nottingham Trent University (NTU).
  • European Business School (EBS) bietet über das Real Estate Management Institute (REMI) einen Bachelor of Science (BSc.) sowie einem Master of Science (MSc.) an. Zudem werden Exceutive Studiengänge sowie ein Kontaktstudium “Real Estate Investment Management”, das “Intensivstudium Real Estate Investment Banking” und das Intensivstudium “Internationale Immobilienbewertung” angeboten.
  • Die BBA - Berlin-Brandenburgische Akademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V., Berlin, beitet in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FHTW) den Studiengang Real Estate Management (MBA) an.
  • Das EBZ - Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Bochum, bietet ein Studium zum Immobilienökonom (Abschluss: Immobilien-Ökonom (GdW)), ein Diplomstudiengang als Wohnungs- u. Immobilienwirt/in (FWI) sowie Bachelor in Immobilien- und Facility Management.
  • Die IRE|BS International Real Estate Business School bietet in Frankfurt, München, Essen und Berlin, bietet ein Kontaktstudium zum “Immobilienökonom (IREBS)” sowie zusammen mit der Universität Regensburg verschiedene Diplom- und Bachelor-, sowie ab 2008 für Masterprogramme an.
  • Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen beitet einen Dipl.-Betriebswirt (FH) - Immobilien an.
  • An der International Business School Lippstadt wird ein internationales Managementstudium in der Fachspezialisierung Immobilienmanagement angeboten.
  • Das Europäische Institut für postgraduale Bildung an der TU Dresden (EIPOS) bietet berufsbegleitende Master-Studiengänge in Kooperation mit reputierten europäischen Universitäten an, u.a. einen Master of Science (Facility Management), einen Master of Science (Real Estate), sowie einen Master of Science (Property Valuation). Darüber führt EIPOS zahlreiche weitere Lehrgänge zu speziellen immobilien- und bauwirtschaftlichen Themen (z.B. Immobilienbewertung, Immobilien-Projektentwicklung, Immobilien-Portfoliomanagement, PPP-Projektmanagement) durch.
  • Das Kompetenzzentrum Immobilienwirtschaft NRW an der Bergischen Universität Wuppertal setzt auf interdisziplinäres Immobilienmanagement während des gesamten Lebenszyklus’ und bietet den berufsbegleitenden Master of Science in Real Estate Management + Construction Project Management (M.Sc. REM + CPM) an.


Kommunikation

Für die Branche haben sich mittlerweile verschiedene Fachforen als zentrale Kommunikationsorte herausgebildet. Hier ist jedoch zu unterscheiden zwischen Foren deren Zielgruppe hauptsächlich nichtgewerbliche Marktteilnehmer sind, d.h. private Mieter und Vermieter, Käufer und Verkäufer sowie Miet- und Kaufinteressenten und denjenigen Foren, die sich ausschließlich an rein gewerbliche Marktteilnehmer richten.

Die ersteren basieren in der Regel auf öffentlich gehaltenen Webforen und kreisen inhaltlich fast ausschließlich um die Themenbereiche Mieten und Kaufen von Wohnimmobilien. Auf Grund der meist fehlenden Registrierungsverpflichtung bzw. der Zulässigkeit mit Nicknamen auftreten zu können, ist die fachlich-inhaltliche Qualität dieser Foren eher als gering einzuschätzen.

Bei den Branchenforen, die sich ausschließlich an gewerbliche Branchenteilnehmer richten hat sich im Laufe der Jahre herausgestellt, dass nur eine Handvoll Plattformen dazu in der Lage war den Bedürfnissen der Fachteilnehmer zu entsprechen, so dass der Markt für Branchenforen im Immobiliensektor sehr überschaubar ist.


Literatur

  • Brauer, Kerry-U.: Grundlagen der Immobilienwirtschaft, Wiesbaden 1999.
  • Falk, Bernd, et al. (Hrsg.): Fachlexikon Immobilienwirtschaft, 3. Aufl., Köln 2004
  • Diederichs, C. J., Führungswissen für Bau- und Immobilienfachleute, Heidelberg 1999
  • Diederichs, C. J., Immobilienmanagement im Lebenszyklus, Heidelberg 2006
  • Gondring, H., Immobilienwirtschaft, Studienbuch für Studium und Praxis, München 2004
  • Gondring, H./Lammel, E. (Hrsg.), Handbuch der Immobilienwirtschaft, Wiesbaden 2001
  • Gondring, H. et al. (Hrsg.), Real Estate Investment Banking, Wiesbaden 2003
  • Jenkis, Helmut W.: Kompendium der Wohnungswirtschaft, 3. Aufl., München 1996.
  • Rottke, N./Rebitzer, D. (Hrsg.), Handbuch Real Estate Private Equity, Köln 2006.
  • Rottke, N./Schiereck, D. (Hrsg.), Handbook Real Estate Capital Markets, Köln 2007.
  • Schulte, Karl-Werner und Bone-Winkel, Stephan (Hrsg.): Handbuch Immobilien-Projektentwicklung, Köln 2002, 2. Aufl.
  • Wernecke, M. / Rottke, N. (Hrsg.): Praxishandbuch Immobilienzyklen, Köln 2006.

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June 30, 2008

Immobilien. IZ

Das Kürzel IZ steht für

  • das Kraftfahrzeug-Kennzeichen des Kreis Steinburg (Sitz: Itzehoe) in Schleswig-Holstein
  • das Bootskennzeichen von Izola in Slowenien
  • Informationszentrum (Sozialwissenschaften, Sitz: Bonn, siehe: GESIS)
  • interdisziplinäres Zentrum
  • interkulturelles Zentrum
  • internationales Zentrum
  • Internet-Zentrum
  • Islamische Zeitung
  • Immobilien-Zeitung
  • der Spitzname des hawaiischen Künstlers Israel Kamakawiwoʻole
  • Iodzahl (Chemie)

iZ steht

  • als Abkürzung für “im Zeichen”
  • als Markenname für ein Lautsprecher-Gimmick der Firma Zizzle

Ferner ist eine kroatische Insel, siehe Iž

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June 29, 2008

Immobilien. Anlageberatung

Anlageberatung unter diesem Begriff versteht man vornehmlich die Beratung für eine zu tätigende Investition z.B. im Kapitalmarkt, in Immobilien, in Aktien, in Fonds etc. Die Anlageberatung ist daher nicht zu verwechseln mit einer Systemberatung. Die Beratung erstreckt sich dabei von absolut seriösen Kapitalanlagen bis hin zu Anlagen im Bereich des Betruges (s.a. Grauer Kapitalmarkt).

Im deutschsprachigen Raum gibt es eine große Zahl von Anlageberatern und Anlageberatungsfirmen mit qualitativ sehr unterschiedlichen Mitarbeitern. Da das Berufsbild eines Anlageberaters gesetzlich nicht klar definiert und die Bezeichnung nicht geschützt ist, kann sich jeder Anlageberater nennen - unabhängig von seiner tatsächlichen Qualifikation und Eignung.

In diesem Zusammenhang ist es äußerst wichtig zu wissen, dass für die Vermittlung diverser Beratungsprodukte - insbesondere in den Bereichen Kapitalmarkt und Immobilien - der Nachweis einer Maklererlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung erforderlich ist. Diese Maklererlaubnis wird üblicherweise nur Personen und Firmen erteilt, die gegenüber den ausstellenden (Gewerbe-)Ordnungsämtern ihre wirtschaftliche Zuverlässigkeit nachgewiesen haben.


siehe auch:

  • Allfinanz
  • Finanzberater


Weblinks

  • Checkliste des Tagesspiegel zu Finanzdienstleistungsinstituten

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Immobilien. Personalkredit

Als Personalkredit wird ein Kredit oder ein Darlehen bezeichnet, der aufgrund der Bonität des Kreditnehmers vom Darlehensgeber gewährt wird.
Eine dingliche Sicherung (Grundschuld oder Hypothek) erfolgt, im Gegensatz zu Realkrediten, die über Mobilien (Edelmetalle, Handelswaren, Lebensversicherung u.a.) oder Immobilien abgesichert werden, nicht.

Personalkredite können auch durch Bürgschaften anderer Personen (Ausfallbürgschaft und Selbstschuldnerische Bürgschaft), Abtretung von Forderungen (Zessionskredit), oder Remissen (Diskontkredit) gesichert werden.

Personalkredite können auch über Immobilien abgesichert werden, jedoch ist der Beleihungsauslauf dann in der Regel, unter Berücksichtigung vorgehender Rechte, auf 80 Prozent des Beleihungswertes beschränkt.

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Immobilien. MIPIM

MIPIM ist die Abkürzung einer der weltgrößten Messen für Gewerbeimmobilien und Betriebsansiedlung in Cannes (Frankreich).

Sie findet im März eines jeden Jahres im Palais des Festivals statt und dauert vier Tage. Veranstalter der Messe ist die zu Reed Exhibitions gehörende Reed MIDEM, die Ausstellungen im Bereich Fernsehen (MIPcom), Musik (Midem) und Immobilien veranstaltet.


Weblinks

  • Englischsprachige Webseiten der MIPIM
  • Deutsche Seiten des Veranstalters

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Immobilien. AIZ

Die Abkürzung AIZ steht für:

  • Antiimperialistische Zellen eine ehemalige Gruppe aus dem Spektrum des militanten Linksextremismus
  • Arbeiter Illustrierte Zeitung, eine sozial-politische Wochenzeitschrift aus den 1930er-Jahren
  • Allgemeine Immobilien Zeitung
  • Agrarisches Informationszentrum
  • die Fluggesellschaft Israeli Airlines (ICAO-Code)
  • den Flughafen in Kaiser/Lake Ozark (IATA-Code)

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June 28, 2008

Immobilien. Welt am Sonntag

Die Welt am Sonntag (WamS) ist eine überregionale, deutsche Sonntagszeitung der Axel Springer AG mit Hauptsitz in Berlin.

Chefredakteure der Zeitung sind Christoph Keese und Romanus Otte (stellv.).

Ressorts: Politik, Sport, Wirtschaft, Finanzen, Kultur, Stil, Reise, Motor, Immobilien u. a.

Lokalredaktionen: Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf


Siehe auch

  • Die Welt
  • Welt kompakt


Weblinks

  • Welt am Sonntag - Teil der Online Ausgabe der WELT Zeitung

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Immobilien. Derivativer Eigentumserwerb

Unter derivativem Eigentumserwerb versteht man den Erwerb des Eigentums an einer Sache durch Rechtsgeschäft im Gegensatz zum originären Eigentumserwerb. Das Eigentum ist also von dem Eigentum des vorherigen Eigentümers abgeleitet. Wichtigster Fall ist die Übereignung nach § 929 BGB für bewegliche Sachen, Fahrnisse, und nach den §§ 873, 925 BGB für unbewegliche Sachen, Immobilien.


Weblinks

  • Uni Potsdam PDF

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Immobilien. Bundesverband freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen

Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW) ist ein Fach- und Interessenverband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Etwa 1600 Unternehmen gehören ihm als Mitglieder an.

Das Hauptziel des BFW ist die Schaffung von günstigen Investitionsbedingungen für die Immobilienwirtschaft. Zur Erreichung dieses Ziels vertritt der BFW die Interessen seiner Mitglieder auf verschiedenen Ebenen der politischen Entscheidungsfindung: in der Landes-, Bundes- und Europapolitik.

In diesem Umfeld nimmt der BFW folgende Aufgaben wahr:

  • Präsenz bei Sachverständigenanhörungen bei Ministerien und Parlamentsausschüssen
  • Erarbeitung von Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben
  • Lobbyarbeit als Mitglied von Fachgremien und Kommissionen

Gegenüber seinen Mitgliedern bietet der BFW verschiedene Dienstleistungen an, u.a. Rechtsberatung, PR-Beratung, Schulungen sowie die Herausgabe der sechsmal jährlich erscheinenden Fachzeitschrift “Die Freie Wohnungswirtschaft FWW”.
Zur Bearbeitung von aktuellen wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Fachfragen kann der Vorstand des BFW Arbeitskreise oder zeitweilige Arbeitsausschüsse einsetzen, welche mehrfach im Jahr zu verbandsinternen Sitzungen oder offenen Fachgesprächen mit Gästen und externen Referenten zusammenkommen.

Zurzeit gibt es folgende Arbeitskreise und -gruppen:

Aus-, Fort- und Weiterbildung,

Betriebswirtschaft,

Bautechnik,

Bestandsverwaltung,

Denkmalschutz,

Europa,

Gewerbebau,

Marketing,

Multimedia,

Neue Finanzierungsinstrumente,

Public Private Partnership,

Seniorenimmobilien,

Steuern,

WEG-Verwaltung,

Wohnungsprivatisierung,

Young Professionals,


Aktuelles

Derzeit setzt sich der BFW sehr stark für die Einführung von REIT (Real Estate Investment Trust) in Deutschland und für die Eingliederung des Wohneigentums in die „Riester-Rente“, den sogenannten “Bau-Riester” ein.

Aktueller Bundesvorsitzender des Bundesverbandes Freier [sic] Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. ist Walter Rasch.


Mitglieder

Die Mitglieder des BFW gehören zu folgenden Gruppen:

  • Bauträger, Bauunternehmen, Baubetreuer
  • Verwalter eigener und fremder Immobilienbestände
  • Stadt- und Projektentwickler
  • Geschlossene Immobilienfonds


Weblinks

http://www.bfw-bund.de/ Website des BFW

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Immobilien. Vornado Realty Trust

Vornado Realty Trust ist eine in New York City beheimateter, börsennotierter Immobilien-Treuhandfonds (REIT).

Das Unternehmen ist der Haupt-Anteilseigner am US-amerikanischen Spielwarenkonzern Toys’R'Us.

Vorstandsvorsitzender ist Steven Roth. Roth besitzt laut Forbes.com ein Privatvermögen von 1,4 Milliarden Dollar. Ihm wird das Zitat: “The rich get richer, thank god.” (”Die Reichen werden immer reicher, Gott sei Dank.”) zugeschrieben.


Weblinks

  • offizielle Firmenhomepage
  • Steven Roth’ Eintrag in der Forbes-Liste der 400 reichsten Amerikaner

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Immobilien. BEL20

Der BEL20 ist ein Finanzindex an der Börse Euronext in Brüssel.

Die Indexbasis liegt bei 1.000,- Punkten per 30. Dezember 1990.

Seit dem 3. Februar 2002 sind folgende Unternehmen im BEL20 gelistet (2005):

Logo Unternehmen Gewichtung Branche
Agfa-Gevaert 1.37% Technologie
Barco 0.79% Technologie
Bekaert 0.96% Konstruktion,Bau
Belgacom 3.73% Telekommunikation
Cofinimmo 0.92% Immobilien
Colruyt 1.69% Einzelhandel
Delhaize Group 4.42% Einzelhandel
Dexia 13.40% Finanzen
Fortis 14.94% Finanzen
Groupe Bruxelles Lambert 5.24% Holding
InBev 7.18% Brauerei
KBC Group 14.07% Finanzen
Mobistar 1.74% Telekommunikation
Nationale Portefeuillemaatschappij 1.64% Finanzen
Omega Pharma 0.95% Pharmazie
Solvay 5.11% Chemie and Pharmazie
Suez (Konzern) 16.11% Energie, Immobilien, Wasserversorgung
UCB S.A. 3.15% Chemie and Pharmazie
Umicore 2.60% Buntmetalle


Weblinks

  • http://www.euronext.com/trader/composition/0,5372,1732_6868,00.html?selectedMep=3&idInstrument=15744&isinCode=BE0389555039

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Immobilien. Welt am Sonntag

Die Welt am Sonntag (WamS) ist eine überregionale, deutsche Sonntagszeitung der Axel Springer AG mit Hauptsitz in Berlin.

Chefredakteure der Zeitung sind Christoph Keese und Romanus Otte (stellv.).

Ressorts: Politik, Sport, Wirtschaft, Finanzen, Kultur, Stil, Reise, Motor, Immobilien u. a.

Lokalredaktionen: Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf


Siehe auch

  • Die Welt
  • Welt kompakt


Weblinks

  • Welt am Sonntag - Teil der Online Ausgabe der WELT Zeitung

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Immobilien. Luftverkehrskaufmann

Luftverkehrskaufmann/-frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf.


Ausbildung

Die Ausbildung dauert grundsätzlich drei Jahre. Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer aufgrund entsprechender Vorschriften bzw. die vorzeitige Zulassung zur Prüfung gemäß Berufsbildungsgesetz (BBiG) ist möglich.

Ausgebildet werden Luftverkehrskaufleute bei Fluggesellschaften und Flughafengesellschaften.


Aufgaben

Der Arbeitsbereich der Luftverkehrskaufleute umfasst u. a. die Planung und Organisation der Beförderung von Personen und Gütern, die Beratung von Kunden sowie Reservierung und Verkauf von Flugtickets.

Weiter beschäftigen sich Luftverkehrskaufleute mit Flughafenausbauprogrammen, Flughafenbeteiligungen, Einkauf, Personalwesen, Controlling, Finanz-/Rechnungswesen, Marketing, Fachlogistik, Bodenverkehrsdienste, Verkehrs-/Terminalmanagement, Immobilien und Facility Management.


siehe auch

  • Servicekaufmann im Luftverkehr


Weblink

  • Luftverkehrskaufmann/-frau, BERUFENET (Bundesagentur für Arbeit)

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Immobilien. Hammerson

Hammerson ist ein bedeutendes Immobilien- und Investmentunternehmen aus Großbritannien, welches an der London Stock Exchange im Leitindex FTSE 100 gelistet ist. Das Unternehmen wurde 1942 gegründet und hat seinen Hauptsitz in London, Gosvenor Street 10.


Weblinks

  • http://www.hammerson.co.uk/ (Firmenseite)

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June 27, 2008

Immobilien. Heilmann’sche Immobilien-Gesellschaft

Die Heilmann’sche Immobilien-Gesellschaft A.-G. war eine führende Immobilien-Gesellschaft mit Sitz in München. Sie wurde vom Bauunternehmer Jakob Heilmann, der Baufirma Heilmann & Littmann sowie 6 weiteren Personen gegründet und am 14. April 1897 in das Handelsregister des königlichen Landgerichts München I eingetragen. Vorstandsvorsitzender war zunächst Jakob Heilmann, ab 1901 sein Mitarbeiter Rudolf Rosa.

Ab 1899 notierten ihre Aktien an der Börse in München und ab 1905 an der Börse in Berlin. Um die Zeit von Jakob Heilmanns Tod am 15. Februar 1927 erfolgte aufgrund von Liquiditätsengpässen eine Bündelung der Unternehmen des Heilmann-Konzerns: Die Heilmann’sche Immobilien-Gesellschaft AG erhöhte das Aktienkapital, änderte ihren Namen in Heilmann & Littmann Bau- und Immobilien-Gesellschaft A.-G. und nahm durch Fusion die Baugeschäfte Heilmann & Littmann G.m.b.H. in München, Nürnberg und Berlin sowie sechs Terrain-Gesellschaften und die Tiefbau- und Eisenbetongesellschaft m.b.H. München auf. Das Unternehmen fusionierte 1980 mit Sager + Woerner zur Heilit + Woerner Bau-AG und ging 2000 schließlich in der mittlerweile insolventen Walter Bau AG auf.


Siehe auch

Weitere Geschichte siehe Heilmann & Littmann, Walter Bau AG


Weblinks

  • Jakob Heilmann - Lebenserinnerungen


Literatur

  • Kroff, Friedrich: 25 Jahre Heilmann’sche Immobilien-Gesellschaft. München: (Carl Gerber) 1922
  • siehe auch Literatur zu Jakob Heilmann und zur Heilmann’schen Immobiliengesellschaft

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June 26, 2008

Immobilien. Ruhrwohnungsbau

Die Ruhrwohnungsbau AG war eine 1928 gegründete Wohnungsbaugesellschaft mit Sitz in Dortmund. Sie errichtete unter anderem in den 1930er Jahren Mehrgeschossbauten in Bochum. In den 1950er Jahren entstand eine Großsiedlung der Ruhrwohnungsbau AG in Dortmund-Scharnhorst.

Im Jahre 1974 erfolgte der Zusammenschluss von Westdeutsche Wohnhäuser AG, Rheinisch-Westfälische Wohnstätten AG, Westfälische Wohnstätten AG und Ruhrwohnungsbau GmbH zur Unternehmensgruppe Wohnstätten, später VEBA Immobilien. Diese gehört nun zur Deutschen Annington.


Literatur

  • 25 Jahre Ruhrwohnungsbau-Aktiengesellschaft: gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Dortmund. Düsseldorf. Rau. 1953. 70 S.
  • Ruhrwohnungsbau AG (Hrsg.): 3 Jahrzehnte Ruhrwohnungsbau. Dortmund: Selbstverlag, ca. 1958. 33 Seiten
  • A. Heinrichsbauer: Industrielle Siedlung im Ruhrgebiet in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1936

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Immobilien. Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern

Die Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern ist eine deutsche Unternehmensgruppe mit einem Verbund von sechs Unternehmen in fünf Branchen mit ca. 3200 Mitarbeitern.

Der Mischkonzern befindet sich im Besitz des Haus Hohenzollern und ist ein stark diversifiziertes Unternehmen (Konglomerat) mit Tochtergesellschaften, die unterschiedliche Wertschöpfungsketten aufweisen und nicht miteinander im Wettbewerb stehen.

Friedrich Wilhelm Prinz von Hohenzollern-Sigmaringen ist Eigentümerlaut Impressum auf der Seite Schloss Sigmaringen und sein Sohn, Karl Friedrich Prinz von Hohenzollern-Sigmaringen, ist Generalbevollmächtigter der der Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern.

Sitz des Konzerns ist Sigmaringen in Deutschland. Die “Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern” wurde 18. Januar 2006 aus der damaligen “Hofkammer” neu formiert. Die sechs Geschäftsbereiche gliedern sich in fünf Wirtschaftsbereiche:

  • Immobilien: Geschäftsbereich Immobilien - Liegenschaftsverwaltung, Facility Management, Vermietung und Verkauf
  • Bau- und Möbelschreinerei: Geschäftsbereich Schreinerei am Nickhof (bis 2004 Fürstlich Hohenzollernsche Hofschreinerei und Restaurierungswerkstatt), fünf Mitarbeiter
  • Tourismus: Geschäftsbereich Schloss Sigmaringen (Baden-Württemberg) und Geschäftsbereich Arber-Bergbahn (Bayern), derzeit rund 100
  • Forstwirtschaft: Geschäftsbereich Forst - Forstbetriebsfläche rund 14.600 ha (Baden-Württemberg: 12.300 ha, Bayern: 2.300 ha), Jagdfläche rund 20.000 ha, derzeit 35 Mitarbeiter und modernster Technikeinsatz
  • Investment: Geschäftsbereich Beteiligung und Finanzen - Der Industriebetrieb „ZOLLERN GmbH & CO KG“ mit über 2800 Mitarbeiter und Produkten in den Sparten Stahlprofile, Gießereitechnik, Antriebstechnik und Maschinenbauelemente ist ebenso das Wein- und Sektunternehmen „Prinz von Hohenzollern GmbH“ Tochter der Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern.


Anmerkungen


Weblinks

  • Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern

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June 25, 2008

Immobilien. ILM

ILM ist eine Abkürzung für

  • Immobilien Lebenszyklus Management (Immobilienwirtschaft)
  • Information Lifecycle Management (Datenspeicherverwaltung)
  • Impulslängenmodulation (Physik)
  • die Visual-Effekt-Firma Industrial Light & Magic
  • die Internationale Liga für Menschenrechte
  • Informationslebenszyklusmanagement (Information Lifecycle Management)
  • Identity Lifecycle Manager (ein Management- und Sicherheitsprodukt von Microsoft)
  • I Luv Money Records (Berliner Hiphop-Label)
  • das Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Meßtechnik an der Universität Ulm
  • das Institut für Logistik und Materialflusstechnik an der Universität Magdeburg
  • der Innenläufermotor

Siehe auch: Ilm

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Immobilien. MIPIM

MIPIM ist die Abkürzung einer der weltgrößten Messen für Gewerbeimmobilien und Betriebsansiedlung in Cannes (Frankreich).

Sie findet im März eines jeden Jahres im Palais des Festivals statt und dauert vier Tage. Veranstalter der Messe ist die zu Reed Exhibitions gehörende Reed MIDEM, die Ausstellungen im Bereich Fernsehen (MIPcom), Musik (Midem) und Immobilien veranstaltet.


Weblinks

  • Englischsprachige Webseiten der MIPIM
  • Deutsche Seiten des Veranstalters

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Immobilien. Laufzeitfonds

Laufzeitfonds sind Investmentfonds mit einer von vornherein begrenzten Laufzeit. Nur während einer der Zeichnungsfrist können Anleger diese Fonds kaufen. Das investierte Vermögen bleibt bis zum Laufzeitende im Fonds. Auch während der Laufzeit können die Anleger Fondsanteile börsentäglich verkaufen. Am Laufzeitende wird der gesamte Fonds aufgelöst und das angelegte Kapital einschließlich der aufgelaufenen Erträge an die Anteilinhaber ausgeschüttet.

AS-Fonds und Immobilien-Fonds dürfen in Deutschland nicht als Laufzeitfonds aufgelegt werden.

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Immobilien. Immobilien-Spezialfonds

Immobilien-Spezialfonds, die nach der korrekten gesetzlichen Bezeichnung eigentlich „Immobilien-Spezial-Sondervermögen“ heißen, sind Investmentfonds und gehören zur Gruppe der offenen Immobilienfonds. Diese werden unterschieden in Immobilien-Publikumsfonds, die sich an das gesamte Anlegerpublikum (überwiegend Privatanleger, aber auch institutionelle Anleger) wenden, und in Immobilien-Spezialfonds, die eigens für bis zu dreißig nicht natürliche Anleger (z.B.Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke, Stiftungen, Banken und sonstige Unternehmen) aufgelegt werden.

Im Wesentlichen gelten sowohl für die Immobilien-Publikumsfonds als auch für die Immobilien-Spezialfonds dieselben Vorschriften des Investmentgesetzes (InvG) vom 15. Dezember 2003.

Immobilien-Spezialfonds werden durch eine Kapitalanlagegesellschaft im eigenen Namen auf Rechnung der Anleger aufgelegt und verwaltet. Eine Kapitalanlagegesellschaft hat den Status eines Kreditinstitutes und untersteht daher der Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Die Beteiligung der Anleger am Immobilien-Sondervermögen erfolgt nicht durch die Ausgabe von Gesellschaftsanteilen, sondern über die Ausgabe von Investmentzertifikaten. Diese werden laufend emittiert und zurückgenommen, d.h. der Fonds ist nach beiden Seiten „offen“.

Das Verhältnis zwischen Kapitalanlagegesellschaft und Anleger wird nicht gesellschaftsrechtlich, sondern vertragsrechtlich geregelt, wobei das Vertragswerk gewährleistet, dass alle Anleger gleich behandelt werden. Die Anleger sind nicht an der Kapitalanlagegesellschaft beteiligt, sondern nur am jeweiligen Immobilien-Sondervermögen. Deshalb kann eine Kapitalanlagegesellschaft beliebig viele Sondervermögen verwalten. Die Immobilien-Sondervermögen haben keine eigene Rechtspersönlichkeit. Die Immobilien in den offenen Immobilienfonds stehen im rechtlichen Eigentum der Kapitalanlagegesellschaft. Das wirtschaftliche Eigentum liegt jedoch bei den Anlegern. Aktiva und Passiva eines offenen Immobilienfonds sind streng von den Aktiva und Passiva der Kapitalanlagegesellschaft getrennt zu halten.

Die Vertragsbeziehung zwischen der Kapitalanlagegesellschaft und dem Anleger wird durch eine Depotbank ergänzt, der die Verwaltung und Verwahrung des Sondervermögens obliegt. Sie ist für die Ausgabe und Rücknahme der Anteilscheine zuständig. Darüber hinaus hat die Depotbank bestimmte Kontrollbefugnisse gegenüber der Kapitalanlagegesellschaft bzw. dem Sondervermögen.

Immobilien-Spezialfonds existieren in zwei Varianten. Es gibt einerseits den so genannten Individualfonds, der für einen einzigen Großanleger aufgelegt wird. Andererseits gibt es den so genannten Gemeinschaftsfonds, der für mehrere Anleger aufgelegt wird. Als Sonderform des Individualfonds gibt es darüber hinaus den so genannten Einbringungsfonds. Bei diesem Fonds werden Immobilien, die im Eigentum des Einzelanlegers stehen, von dem Einzelanleger in den Fonds gegen Ausgabe von Investmentzertifikaten eingebracht.

Institutionelle Anleger nutzen den Immobilien-Spezialfonds, um indirekte Immobilieninvestitionen in Deutschland und im Ausland zu tätigen. Vor allem für indirekte Auslandsinvestitionen eigenet sich der Immobilien-Spezialfonds, weil die institutionellen Anleger keine eigene Expertise für Immobilienanlagen im Ausland entwickeln müssen, sondern sich der Dienstleistungen und Erfahrungen der Kapitalanlagegesellschaften bedienen können.

In den letzten Jahren hat der Immobilien-Spezialfonds eine rasante Entwicklung durchlaufen. Im Zeitraum von 1999 bis 2004 stieg das Netto-Fondsvolumen aller Immobilien-Spezialfonds von 4,6 Milliarden € auf 14,4 Milliarden € an. Dies bedeutet eine jährliche Wachstumsrate von ca. 26 %. Zum 31. Dezember 2004 verwalteten 19 deutsche Immobilien-Kapitalanlagegesellschaften 86 Immobilien-Spezialfonds.

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Immobilien. IVG

IVG ist die Abkürzung für

  • die einzelnen Internationalen Vereinigungen der Gewerkschaft innerhalb des Weltgewerkschaftsbundes.
  • die IVG Immobilien AG, eine Immobiliengesellschaft.
  • die IVG e-learning, eine Firma für Lernprogramme mit Sitz in Linz/Österreich.
  • Internationale Vereinigung für Germanistik.
  • InformationsVerarbeitungsGesetz

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